4. Webinar zum Thema „Kommunikation mit Familie und Freunden“

Das nächste Webinar zum Thema „Kommunikation mit Familie und Freunden“  findet statt

am Donnerstag, den 21.06.2018
von 18:00 Uhr – 18:45 Uhr
Referentin: Frauke Haffner, Diplom-Psychologin am Comprehensive Cancer Center, Charité Berlin

Frau Frauke Haffner zu den Inhalten des Webinars:

„Trifft eine Krebserkrankung ein Familienmitglied, ist meist die gesamte Familie betroffen. Dies kann große Verunsicherung auslösen, die eigene Belastung zu zeigen und dazu führen, dass alle den Fokus auf Hoffnung legen, aber die Verzweiflung voreinander verstecken. Eine Ermutigung zum „Sowohl-als-auch“.

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Studien beim Multiplen Myelom

slide_2Seit 2015 konnten dank einer hohen Studienaktivität 5 neue Substanzen zur Therapie des rezidivierten/refraktären Multiplen Myeloms (rrMM) zugelassen werden. Aktuelle Studien untersuchen neben dem Einsatz dieser Substanzen in der Erstlinientherapie neue Vertreter bekannter und neuer Substanzklassen. Bei Letzteren ist die Studienaktivität, wie auch bei vielen anderen onkologischen Entitäten, aktuell im Bereich der Immuntherapien besonders hoch.
Quelle: Journal Onkologie
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Aktueller Stellenwert der autologen Transplantation beim neudiagnostizierten Myelom-Patienten

slide_2Der Einzug neuer Medikamente der zweiten und dritten Generation sowie die Etablierung der monoklonalen Antikörper hat die Therapie des Multiplen Myeloms (MM) in den letzten Jahren revolutioniert. Durch die Verwendung von 3- und 4-Fach-Kombinationen können immer tiefere und lang anhaltende Remissionen bei günstigem Profil unerwünschter Wirkungen (AEs) erzielt werden, sodass der Stellenwert der autologen Stammzelltransplantation (autoSCT) mit jeder neuen Zulassung in Frage gestellt wurde.
Quelle: Journal Onkologie
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Immuntherapie mit CAR-T Zellen beim Multiplen Myelom

slide_2Zum Jahresbeginn startete ein neues, von der EU gefördertes Projekt zur Krebsimmuntherapie: CARAMBA. Ziel ist es, die revolutionäre Immuntherapie mit CAR-T Zellen für die Behandlung des Multiplen Myeloms in die klinische Anwendung zu überführen.
An dem internationalen Forschungsvorhaben arbeiten zehn Partner aus 6 EU-Ländern mit, darunter 4 klinische Spitzenzentren in der Krebsmedizin: neben dem Uniklinikum Würzburg (UKW), das als koordinierende Einrichtung das Projekt leitet, sind das italienische Ospedale San Raffaele (Mailand), die spanische Universidad de Navarra (Pamplona) und das französische Centre Hospitalier Regional et Universitaire de Lille (Lille) vertreten.
Quelle: Journal Onkologie
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3. Webinar zum Thema „Falsche Fragen gibt es nicht – Kommunikation mit dem Behandlungsteam“

maennchen-grossDas nächste Webinar zum Thema „Falsche Fragen gibt es nicht – Kommunikation mit dem Behandlungsteam“ findet statt

am Donnerstag, den 22.03.2018
von 18:00 Uhr – 18:45 Uhr
Referentin: Frau PD Dr. Monika Keller, Senior Consultant, Allgemeine Innere Medizin & Psychosomatik Ambulanz des Universitätsklinikums Heidelberg

PD Dr. Monika Keller zu den Inhalten des Webinars:

„Nicht immer verlaufen Gespräche zwischen Patienten, ihren Angehörigen und dem Arzt wie erhofft. Der Vortrag vermittelt Anregungen, was Sie beitragen können, dass die Ärztin/der Arzt auf Ihre Anliegen so eingeht, wie Sie es sich wünschen. Fragen der Teilnehmer sind ausdrücklich erwünscht.“

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Deutscher Krebspreis geht an den Heidelberger Hämatoonkologen Hartmut Goldschmidt

Würdigung eines über 25jährigen Engagements für die Erforschung und Therapieoptimierung des Multiplen Myeloms: Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt, Universitätsklinikum und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, erhält am 22. Februar den Deutschen Krebspreis für seine wegweisenden Forschungsarbeiten zu dieser zweithäufigsten Blutkrebsart.
Quelle: Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg, Pressemitteilung 19/2018
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Neuigkeiten vom Kongress der amerikanischen, hämatologischen Gesellschaft, ASH, vom 08. bis 12. Dezember 2017 in Atlanta

Anfang Dezember 2017 trafen sich etwa 20.000 Hämatologen aus aller Welt in Atlanta zum weltweit renommiertesten Hämatologen-Kongress. Es wurden aktuelle Forschungsergebnisse diskutiert und Dr. Hans Salwender war vor Ort, um von den wichtigsten Neuerungen in Therapie und Diagnose zu berichten.
Wie in den Vorjahren gab es wieder mehrere Hundert Myelom-Beiträge u.a. zur Grundlagenforschung und frühen Medikamentenentwicklung. Einen großen Raum nahmen auch sogenannte „updates“ von bekannten Studien ein.

(Quelle: Dr. Hans Salwender, Sektionsleiter Hämatologie AK Altona, Abteilung für Onkologie mit Sektion Hämatologie, Sektionsleiter Multiples Myelom AK St. Georg, Abteilung Hämatologie und Stammzelltransplantation)
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Bedeutung von Sport- und Bewegungstherapie bei Chemotherapie-induzierter Polyneuropathie

slide_2Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie (chemotherapy induced peripheral neuropathy, CIPN) ist eine folgenschwere, Dosis-limitierende Toxizität vieler Chemotherapeutika. Betroffene Patienten leiden überwiegend an sensorischen und motorischen Defiziten, die zu funktionellen Einschränkungen wie Gleichgewichtsstörungen und Gangschwierigkeiten sowie zu einem erhöhten Sturzrisiko führen können. Demzufolge stellen sich häufig Einschränkungen in Alltagsaktivitäten und eine reduzierte Lebensqualität ein. Kurative Therapien der CIPN existieren derzeit nicht. Im Rahmen des Symptom-Managements stellen bewegungstherapeutische Maßnahmen einen vielversprechenden Ansatz dar.
Quelle: Journal Onkologie
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Moderne onkologische Rehabilitation im Wandel der Zeit

slide_2In den letzten 10-15 Jahren hat sich die Landschaft der Rehabilitation, insbesondere die onkologische Rehabilitation fundamental geändert. Während sie früher mehr als Kur und damit als kurzfristige Erholungsmaßnahme sowohl von Patienten als auch von Ärzten wahrgenommen wurde, ist sie heute ein aktiver Bestandteil in der Behandlung von Krebspatienten.
Quelle: Journal Onkologie
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2. Webinar zum Thema „Umgang mit Ängsten“

maennchen-grossDas nächste Webinar zum Thema „Umgang mit Ängsten“ findet statt

am Mittwoch, den 24.01.2018
von 18:00 Uhr – 18:45 Uhr
Referentin: Frau Dr. Christina Rosenberger, psychologische Psychotherapeutin von der Psychoonkologischen Ambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Dr. Christina Rosenberger zu den Inhalten des Webinars:

„Ängste begleiten Krebspatienten durch alle Krankheits- und Behandlungsphasen bei der Auseinandersetzung mit der realen, existenziellen Bedrohung durch eine Krebserkrankung. Oft sind mit dieser empfundenen Bedrohung Themen wie Endlichkeit, Sterben, Tod, Hoffnung und Sinn verbunden. Diese Themen an- bzw. auszusprechen kann das Angsterleben und den Umgang mit eigenen Ängsten günstig verändern. Ich freue mich auf einen gemeinsamen Austausch beim Webinar „Umgang mit Ängsten“ über Ihre Erfahrungen und Gedanken.“

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Patientenpräferenzstudie zum Multiplen Myelom

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Ziel der Befragung war es, die persönliche Sichtweise von Patienten hinsichtlicher verschiedener Therapiemöglichkeiten für das Multiple Myelom zu erfassen. Es sollte herausgefunden werden, welche Eigenschaften einer medikamentösen Behandlung für betroffene Patienten, die bereits mindestens ein Rezidiv erlitten haben oder refraktär auf eine Behandlung waren, besonders wichtig sind.
Quelle: Takeda Pharma Betrieb GmbH & Co. KG
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American Society of Hematology (ASH) I Daratumumab überzeugt auch nach Langzeitbeobachtung

slide_2Auf dem 59. Treffen der American Society of Hematology (ASH) in Atlanta wurden Langzeitbeobachtungen zu den Zulassungsstudien CASTOR (Daratumumab + Vd) und POLLUX (Daratumumab + Rd) vorgestellt (1,2)*. Die Updates mit einem medianen Follow-up von 26,9 bzw. 32,9 Monaten bestätigten erneut die überzeugende Wirksamkeit und Verträglichkeit des monoklonalen Antikörpers Daratumumab (Darzalex®) in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason (Rd) oder Bortezomib (Velcade®) und Dexamethason (Vd) zur Behandlung des Multiplen Myeloms ab dem 1. Rezidiv (3,4). In den Zulassungsstudien wurde erstmalig die MRD-Negativität bestimmt, die nachweislich mit einem längeren progressionsfreien Überleben (PFS) assoziiert wird (1,2). Dieser Zusammenhang konnte auch im Rahmen der Langzeitbeobachtung erneut bestätigt werden (3,4).
Quelle: Journal Onkologie
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Auch das angeborene Immunsystem kann trainiert werden

slide_2Das „Training“ von Vorläuferzellen der Leukozyten führt zu einer anhaltenden positiven Reaktion des blutbildenden Systems. Ein Effekt, der helfen könnte, dass sich die Bildung von Leukozyten wieder beschleunigen lässt – denn während der Chemotherapie wird dieser Prozess ausgebremst. In einer jetzt erschienen Publikation beschreiben Wissenschaftler diesen Trainings-Effekt auf das angeborene Immunsystem (1). Er könnte künftig dazu genutzt werden, spezifische Nebenwirkungen der Chemotherapie zu verhindern.
Quelle: Journal Onkologie
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Schirmherr von Myelom Deutschland e.V. Bundesverband Multiples Myelom Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt – Grußwort

Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt,
Schirmherr Myelom Deutschland e.V.
und Leiter der Sektion Multiples Myelom,
Med. Klinik V, Universitätsklinikum Heidelberg und
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Sehr verehrte Damen und Herren,
sehr gerne übernehme ich die Schirmherrschaft für Myelom Deutschland e.V!

Es ist mir ein großes und besonderes Anliegen, die Selbsthilfearbeit beim Myelom zu fördern. Seit vielen Jahr erlebe ich Selbsthilfe als extrem hilfreich und bereichernd für das Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Hier in Heidelberg unterstützen wir Patienten- vertreter in ihrer Arbeit mit Myelompatienten ganz konkret durch Informations- materialien und -veranstaltungen, Gespräche und regelmäßigen Austausch. Ich halte es für unverzichtbar, dass Patienten auf Augenhöhe mit Ärzten und Pflegepersonal kommunizieren und in die Verbesserung der Ambulanz- und Klinikabläufe eingebunden werden. Myelom Deutschland e.V. fördert diesen Prozess auf vorbildliche Weise und setzt sich eigenverantwortlich für Myelompatienten in ganz Deutschland ein. Das große Netzwerk engagiert sich beim Aufbau neuer Myelom-Selbsthilfegruppen, organisiert Patiententage überregional und ermöglicht Selbsthilfeabende und den Gedanken- austausch mit Betroffenen und Angehörigen im Klinikum. Die Gruppenarbeit orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen, auch die Überwindung von Einsamkeit und Isolation stehen im Mittelpunkt.

Ich bin überzeugt, dass Selbsthilfe vor Ort, auf Landes- und Bundesebene eine Stimme und ein Mitspracherecht braucht. Die Einsatzbereitschaft und soziale Verantwortung von Myelom Deutschland e.V. sowie die große Vielfalt der Selbsthilfelandschaft beim Myelom machen mich zuversichtlich, dass es gemeinsam gelingen wird, das Leben von Myelompatientinnen und Myelompatienten zu verbessern.

Ich danke Myelom Deutschland e.V. für ihr großes freiwilliges Engagement.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt


Dezember-Ausgabe des KML-Newsletters erschienen …

slide_2Der Newsletter des Kompetenznetzes erscheint halbjährlich. Er liefert vor allem Informationen aus der KML-Geschäftsstelle und aus den Studiengruppen sowie aus Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen. Vom 9.–12. Dezember 2017 fand in Atlanta (USA) das 59. Jahrestreffen der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie (ASH) statt. Erneut waren mehrere KML-Studiengruppen vor Ort, konnten ihre Forschungsergebnisse präsentieren und sich informieren, was ihre internationalen Kollegen vortrugen.
Quelle: Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V.
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Chemotherapie-induzierte periphere Polyneuropathie mit Sport reduzieren

slide_2Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln untersuchen, wie Krebsbetroffene durch gezieltes Bewegungstraining aktiv auf ihr Wohlbefinden einwirken und der Chemotherapie-induzierten peripheren Polyneuropathie (CIPN) vorbeugen können. Die CIPN ist eine der medizinisch bedeutsamsten therapiebegleitenden Nebenwirkungen. Sie führt zu Taubheitsgefühl, Gleichgewichtsstörungen und Schmerzen. Etwa die Hälfte aller Leukämie-, Lymphom-, Brust- und Darmkrebs-Patienten ist davon betroffen. Die Studie wird von der Deutschen Krebshilfe mit 369.000 Euro für 3 Jahre gefördert.
Quelle: Journal Onkologie
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Wir sind jetzt auch auf FACEBOOK zu finden!

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Myelom Deutschland e.V. – Bundesverband geht nun den nächsten Schritt,  damit Sie auf unserer eigenen Facebook-Seite ab sofort schneller mit Hinweisen über aktuelle Beiträge, Veranstaltungen und weitere Ereignisse auf unserer Website informiert werden.

Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms – DKG­Thesen

slide_2Im Rahmen des Annual Meeting der American Society of Hematology (ASH 2016) und Europäischen Hämatologenkongresses (EHA 2017) trafen sich die Experten erneut, um bestmögliche Therapieempfehlungen für das Multiple Myelom (MM) auszusprechen bzw. die vorherigen MM­Thesen zu aktualisieren. Ziel des interdisziplinären Expertengesprächs war es, auf Basis der publizierten Daten und der eigenen klinischen Erfahrung eine Orientierungshilfe zu geben, sowie Konsequenzen für den Praxisalltag abzuleiten.
Quelle: Journal Onkologie
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