Bedeutung von Sport- und Bewegungstherapie bei Chemotherapie-induzierter Polyneuropathie

slide_2Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie (chemotherapy induced peripheral neuropathy, CIPN) ist eine folgenschwere, Dosis-limitierende Toxizität vieler Chemotherapeutika. Betroffene Patienten leiden überwiegend an sensorischen und motorischen Defiziten, die zu funktionellen Einschränkungen wie Gleichgewichtsstörungen und Gangschwierigkeiten sowie zu einem erhöhten Sturzrisiko führen können. Demzufolge stellen sich häufig Einschränkungen in Alltagsaktivitäten und eine reduzierte Lebensqualität ein. Kurative Therapien der CIPN existieren derzeit nicht. Im Rahmen des Symptom-Managements stellen bewegungstherapeutische Maßnahmen einen vielversprechenden Ansatz dar.
Quelle: Journal Onkologie
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Neuropathie: Unter retardiertem Oxycodon/Naloxon weniger opioidtypische Nebenwirkungen und Verbesserung der Lebensqualität

Eine prospektive, multizentrische Beobachtungsstudie hat gezeigt, dass die Fixkombination aus retardiertem Oxycodon/Naloxon (Targin®) bei neuropathischen Schmerzen wirksam und verträglich ist (1), so Dr. Uwe Junker, Remscheid. 1.488 Patienten mit neuropathischen Schmerzen verschiedener Genese erfuhren innerhalb von vier Wochen unabhängig von der Vormedikation eine signifikante Schmerzreduktion.
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Medikamenteninduzierte periphere Neuropathie bei Myelompatienten – Teil 3: Vermeidung und Zukunftsperspektiven

Eine Gruppe von Myelomexperten von der internationalen Myelomarbeitsgruppe veröffentlichte kürzlich einen Bericht über Behandlungsstrategien der medikamenteninduzierten peripheren Neuropathie bei Patienten mit multiplen Myelom.
Dieser Beacon-Artikel, der dritte in einer dreiteiligen Reihe, fasst die Empfehlungen der Experten für die Vermeidung der peripheren Neuropathie sowie die zukünftigen Schritte zum besseren Management der Störung zusammen.

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Medikamenteninduzierte periphere Neuropathie bei multiplen Myelompatienten – Teil 2: Behandlung

Eine Gruppe von Myelomexperten von der internationalen Myelomarbeitsgruppe veröffentlichte vor kurzem einen Bericht von Behandlungsstrategien für die medikamenteninduzierte periphere Neuropathie bei Patienten mit multiplem Myelom.
Dieser Beacon-Artikel, der zweite in einer dreiteiligen Reihe, fasst die Empfehlungen der Experten für die Behandlung der medikamenteninduzierte periphere Neuropathie zusammen.

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Medikamenteninduzierte periphere Neuropathie bei multiplem Myelom – Teil 1: Worum handelt es sich, und wer ist gefährdet?

Eine Gruppe von Myelomexperten der internationalen Myelomarbeitsgruppe veröffentlichte kürzlich einen Bericht über Behandlungsstrategien für die medikamenteninduzierte periphere Neuropathie bei Patienten mit multiplem Myelom.
Dieser Beacon-Artikel, der erste einer dreiteiligen Reihe, beschreibt die periphere Neuropathie und fasst die Symptome der medikamenteninduzierten Neuropathiesowie das Risiko der mit Myelomtherapien verbundenen Neuropathien zusammen.
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