Deutscher Krebspreis geht an den Heidelberger Hämatoonkologen Hartmut Goldschmidt

Würdigung eines über 25jährigen Engagements für die Erforschung und Therapieoptimierung des Multiplen Myeloms: Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt, Universitätsklinikum und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, erhält am 22. Februar den Deutschen Krebspreis für seine wegweisenden Forschungsarbeiten zu dieser zweithäufigsten Blutkrebsart.
Quelle: Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg, Pressemitteilung 19/2018
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Neuigkeiten vom Kongress der amerikanischen, hämatologischen Gesellschaft, ASH, vom 08. bis 12. Dezember 2017 in Atlanta

Anfang Dezember 2017 trafen sich etwa 20.000 Hämatologen aus aller Welt in Atlanta zum weltweit renommiertesten Hämatologen-Kongress. Es wurden aktuelle Forschungsergebnisse diskutiert und Dr. Hans Salwender war vor Ort, um von den wichtigsten Neuerungen in Therapie und Diagnose zu berichten.
Wie in den Vorjahren gab es wieder mehrere Hundert Myelom-Beiträge u.a. zur Grundlagenforschung und frühen Medikamentenentwicklung. Einen großen Raum nahmen auch sogenannte „updates“ von bekannten Studien ein.

(Quelle: Dr. Hans Salwender, Sektionsleiter Hämatologie AK Altona, Abteilung für Onkologie mit Sektion Hämatologie, Sektionsleiter Multiples Myelom AK St. Georg, Abteilung Hämatologie und Stammzelltransplantation)
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Bedeutung von Sport- und Bewegungstherapie bei Chemotherapie-induzierter Polyneuropathie

slide_2Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie (chemotherapy induced peripheral neuropathy, CIPN) ist eine folgenschwere, Dosis-limitierende Toxizität vieler Chemotherapeutika. Betroffene Patienten leiden überwiegend an sensorischen und motorischen Defiziten, die zu funktionellen Einschränkungen wie Gleichgewichtsstörungen und Gangschwierigkeiten sowie zu einem erhöhten Sturzrisiko führen können. Demzufolge stellen sich häufig Einschränkungen in Alltagsaktivitäten und eine reduzierte Lebensqualität ein. Kurative Therapien der CIPN existieren derzeit nicht. Im Rahmen des Symptom-Managements stellen bewegungstherapeutische Maßnahmen einen vielversprechenden Ansatz dar.
Quelle: Journal Onkologie
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Moderne onkologische Rehabilitation im Wandel der Zeit

slide_2In den letzten 10-15 Jahren hat sich die Landschaft der Rehabilitation, insbesondere die onkologische Rehabilitation fundamental geändert. Während sie früher mehr als Kur und damit als kurzfristige Erholungsmaßnahme sowohl von Patienten als auch von Ärzten wahrgenommen wurde, ist sie heute ein aktiver Bestandteil in der Behandlung von Krebspatienten.
Quelle: Journal Onkologie
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2. Webinar zum Thema „Umgang mit Ängsten“

maennchen-grossDas nächste Webinar zum Thema „Umgang mit Ängsten“ findet statt

am Mittwoch, den 24.01.2018
von 18:00 Uhr – 18:45 Uhr
Referentin: Frau Dr. Christina Rosenberger, psychologische Psychotherapeutin von der Psychoonkologischen Ambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Dr. Christina Rosenberger zu den Inhalten des Webinars:

„Ängste begleiten Krebspatienten durch alle Krankheits- und Behandlungsphasen bei der Auseinandersetzung mit der realen, existenziellen Bedrohung durch eine Krebserkrankung. Oft sind mit dieser empfundenen Bedrohung Themen wie Endlichkeit, Sterben, Tod, Hoffnung und Sinn verbunden. Diese Themen an- bzw. auszusprechen kann das Angsterleben und den Umgang mit eigenen Ängsten günstig verändern. Ich freue mich auf einen gemeinsamen Austausch beim Webinar „Umgang mit Ängsten“ über Ihre Erfahrungen und Gedanken.“

Die Anmeldung zum nächsten Webinar finden Sie hier …


Patientenpräferenzstudie zum Multiplen Myelom

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Ziel der Befragung war es, die persönliche Sichtweise von Patienten hinsichtlicher verschiedener Therapiemöglichkeiten für das Multiple Myelom zu erfassen. Es sollte herausgefunden werden, welche Eigenschaften einer medikamentösen Behandlung für betroffene Patienten, die bereits mindestens ein Rezidiv erlitten haben oder refraktär auf eine Behandlung waren, besonders wichtig sind.
Quelle: Takeda Pharma Betrieb GmbH & Co. KG
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American Society of Hematology (ASH) I Daratumumab überzeugt auch nach Langzeitbeobachtung

slide_2Auf dem 59. Treffen der American Society of Hematology (ASH) in Atlanta wurden Langzeitbeobachtungen zu den Zulassungsstudien CASTOR (Daratumumab + Vd) und POLLUX (Daratumumab + Rd) vorgestellt (1,2)*. Die Updates mit einem medianen Follow-up von 26,9 bzw. 32,9 Monaten bestätigten erneut die überzeugende Wirksamkeit und Verträglichkeit des monoklonalen Antikörpers Daratumumab (Darzalex®) in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason (Rd) oder Bortezomib (Velcade®) und Dexamethason (Vd) zur Behandlung des Multiplen Myeloms ab dem 1. Rezidiv (3,4). In den Zulassungsstudien wurde erstmalig die MRD-Negativität bestimmt, die nachweislich mit einem längeren progressionsfreien Überleben (PFS) assoziiert wird (1,2). Dieser Zusammenhang konnte auch im Rahmen der Langzeitbeobachtung erneut bestätigt werden (3,4).
Quelle: Journal Onkologie
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Auch das angeborene Immunsystem kann trainiert werden

slide_2Das „Training“ von Vorläuferzellen der Leukozyten führt zu einer anhaltenden positiven Reaktion des blutbildenden Systems. Ein Effekt, der helfen könnte, dass sich die Bildung von Leukozyten wieder beschleunigen lässt – denn während der Chemotherapie wird dieser Prozess ausgebremst. In einer jetzt erschienen Publikation beschreiben Wissenschaftler diesen Trainings-Effekt auf das angeborene Immunsystem (1). Er könnte künftig dazu genutzt werden, spezifische Nebenwirkungen der Chemotherapie zu verhindern.
Quelle: Journal Onkologie
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Schirmherr von Myelom Deutschland e.V. Bundesverband Multiples Myelom Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt – Grußwort

Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt,
Schirmherr Myelom Deutschland e.V.
und Leiter der Sektion Multiples Myelom,
Med. Klinik V, Universitätsklinikum Heidelberg und
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Sehr verehrte Damen und Herren,
sehr gerne übernehme ich die Schirmherrschaft für Myelom Deutschland e.V!

Es ist mir ein großes und besonderes Anliegen, die Selbsthilfearbeit beim Myelom zu fördern. Seit vielen Jahr erlebe ich Selbsthilfe als extrem hilfreich und bereichernd für das Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Hier in Heidelberg unterstützen wir Patienten- vertreter in ihrer Arbeit mit Myelompatienten ganz konkret durch Informations- materialien und -veranstaltungen, Gespräche und regelmäßigen Austausch. Ich halte es für unverzichtbar, dass Patienten auf Augenhöhe mit Ärzten und Pflegepersonal kommunizieren und in die Verbesserung der Ambulanz- und Klinikabläufe eingebunden werden. Myelom Deutschland e.V. fördert diesen Prozess auf vorbildliche Weise und setzt sich eigenverantwortlich für Myelompatienten in ganz Deutschland ein. Das große Netzwerk engagiert sich beim Aufbau neuer Myelom-Selbsthilfegruppen, organisiert Patiententage überregional und ermöglicht Selbsthilfeabende und den Gedanken- austausch mit Betroffenen und Angehörigen im Klinikum. Die Gruppenarbeit orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen, auch die Überwindung von Einsamkeit und Isolation stehen im Mittelpunkt.

Ich bin überzeugt, dass Selbsthilfe vor Ort, auf Landes- und Bundesebene eine Stimme und ein Mitspracherecht braucht. Die Einsatzbereitschaft und soziale Verantwortung von Myelom Deutschland e.V. sowie die große Vielfalt der Selbsthilfelandschaft beim Myelom machen mich zuversichtlich, dass es gemeinsam gelingen wird, das Leben von Myelompatientinnen und Myelompatienten zu verbessern.

Ich danke Myelom Deutschland e.V. für ihr großes freiwilliges Engagement.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt


Dezember-Ausgabe des KML-Newsletters erschienen …

slide_2Der Newsletter des Kompetenznetzes erscheint halbjährlich. Er liefert vor allem Informationen aus der KML-Geschäftsstelle und aus den Studiengruppen sowie aus Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen. Vom 9.–12. Dezember 2017 fand in Atlanta (USA) das 59. Jahrestreffen der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie (ASH) statt. Erneut waren mehrere KML-Studiengruppen vor Ort, konnten ihre Forschungsergebnisse präsentieren und sich informieren, was ihre internationalen Kollegen vortrugen.
Quelle: Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V.
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Chemotherapie-induzierte periphere Polyneuropathie mit Sport reduzieren

slide_2Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln untersuchen, wie Krebsbetroffene durch gezieltes Bewegungstraining aktiv auf ihr Wohlbefinden einwirken und der Chemotherapie-induzierten peripheren Polyneuropathie (CIPN) vorbeugen können. Die CIPN ist eine der medizinisch bedeutsamsten therapiebegleitenden Nebenwirkungen. Sie führt zu Taubheitsgefühl, Gleichgewichtsstörungen und Schmerzen. Etwa die Hälfte aller Leukämie-, Lymphom-, Brust- und Darmkrebs-Patienten ist davon betroffen. Die Studie wird von der Deutschen Krebshilfe mit 369.000 Euro für 3 Jahre gefördert.
Quelle: Journal Onkologie
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Wir sind jetzt auch auf FACEBOOK zu finden!

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Myelom Deutschland e.V. – Bundesverband geht nun den nächsten Schritt,  damit Sie auf unserer eigenen Facebook-Seite ab sofort schneller mit Hinweisen über aktuelle Beiträge, Veranstaltungen und weitere Ereignisse auf unserer Website informiert werden.

Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms – DKG­Thesen

slide_2Im Rahmen des Annual Meeting der American Society of Hematology (ASH 2016) und Europäischen Hämatologenkongresses (EHA 2017) trafen sich die Experten erneut, um bestmögliche Therapieempfehlungen für das Multiple Myelom (MM) auszusprechen bzw. die vorherigen MM­Thesen zu aktualisieren. Ziel des interdisziplinären Expertengesprächs war es, auf Basis der publizierten Daten und der eigenen klinischen Erfahrung eine Orientierungshilfe zu geben, sowie Konsequenzen für den Praxisalltag abzuleiten.
Quelle: Journal Onkologie
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1. Webinar „Krebs und Familie – Auswirkungen einer onkologischen Erkrankung auf Patienten und Angehörige“

In dem Webinar „Krebs und Familie – Auswirkungen einer onkologischen Erkrankung auf Patienten und Angehörige“ thematisierte Frau Prof. Dr. rer. nat. Tanja Zimmermann, Professorin für Psychosomatik und Psychotherapie mit Schwerpunkt Transplantationsmedizin und Onkologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, dass eine Krebserkrankung nicht nur mit psychosozialen Belastungen für den erkrankten Patienten einhergeht, sondern auch den nicht erkrankten Partner und die partnerschaftliche Funktionsfähigkeit sowie das Leben von Kindern, Verwandten und engen Freunden beeinträchtigen kann. Im Rahmen des Seminars gab sie darüber hinaus wertvolle Einblicke in mögliche Lösungsstrategien und Kommunikationsansätze.

Hier sehen Sie die Aufzeichnung ihres Vortrags (ca. 30 Min.) vom 20. September 2017.

Vorankündigung:

Das nächste Webinar zum Thema „Umgang mit Ängsten“ findet statt

  • am Mittwoch, den 24.01.2018
  • von 18:00 Uhr – 18:45 Uhr

Referentin: Frau Dr. Christina Rosenberger, psychologische Psychotherapeutin von der Psychoonkologischen Ambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Dr. Christina Rosenberger zu den Inhalten des Webinars:

„Ängste begleiten Krebspatienten durch alle Krankheits- und Behandlungsphasen bei der Auseinandersetzung mit der realen, existenziellen Bedrohung durch eine Krebserkrankung. Oft sind mit dieser empfundenen Bedrohung Themen wie Endlichkeit, Sterben, Tod, Hoffnung und Sinn verbunden. Diese Themen an- bzw. auszusprechen kann das Angsterleben und den Umgang mit eigenen Ängsten günstig verändern. Ich freue mich auf einen gemeinsamen Austausch beim Webinar „Umgang mit Ängsten“ über Ihre Erfahrungen und Gedanken.“

Die Anmeldung zum nächsten Webinar finden Sie hier …


Erfolgreiche Heidelberger Myelomtage 2017

Liebe Myelom-Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige und Interessierte!

Die Heidelberger Myelomtage vom 22. bis 23. September im Universitätsklinikum Heidelberg – Sektion Multiples Myelom – unter der Leitung von Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt waren auch in 2017 ein voller Erfolg. Mitgewirkt haben die Selbsthilfegruppe Multiples Myelom Kurpfalz, die Plasmozytom-Selbsthilfegruppe Rhein/Main, die International Myeloma Foundation (IMF) und der Bundesverband Myelom Deutschland e.V. Es war eine Informationsveranstaltung von höchster fachlicher Qualität.

Über 200 Zuhörer im Hörsaal des Universitätsklinikums Heidelberg waren sehr zufrieden!

Den Ärzten der Sektion Multiples Myelom und Referenten verschiedener Fachrichtungen ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, die neuen medizinischen Erkenntnisse patientenverständlich zu vermitteln. Zu Beginn erläuterte Prof. Dr. Harmut Goldschmidt (Foto re.) in seinem Vortrag die Grundbegriffe des Multiplen Myeloms. Prof. Dr. Rafat Abonour, Indiana, USA, gab einen Überblick über Fortschritte in der Myelom-Therapie in USA. Nadia Elkebir, Director IMF Europe und Middle East, stellte die International Myeloma Foundation und ihre weltweiten Aktivitäten vor.

Es folgten Beiträge in Patientenforen von Ärzten der Sektion Multiples Myelom zu verschiedenen Themenbereichen, z. B. neue Medikamente/Studien, Hochdosistherapie und autologe / allogene Stammzelltransplantation, molekulare und bildgebende Diagnostik beim Multiplen Myelom, Immuntherapie, Therapie von Nebenwirkungen der Myelombehandlung, Einführung zu den Laborwerten beim Multiplen Myelom, psychologische Aspekte im Krankheitsverlauf sowie ergänzend ein Gesprächsforum für Angehörige und Informationen zu arbeits- und sozialrechtlichen Aspekten. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Gesprächsrunde zum Thema „Praxis vs. Uniklinik – Interaktionen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow mit klinischen und wissenschaftlichen Experten.

Wie bereits in den Jahren zuvor, hat der diesjährige Patiententag wieder dazu beigetragen, dass die Teilnehmer/innen durch Gespräche in den Pausen mit Ärzten und Vertretern der Selbsthilfegruppen von Myelom Deutschland e.V. gut informiert und mit Hoffnung und Zuversicht den Weg nach Hause antreten konnten.

Das begehrte Patientenhandbuch wurde auch 2017 wieder von den Ärzten der Sektion Multiples Myelom und Bernd Natusch aktualisiert und den Teilnehmern des Patiententages ausgehändigt. Das Handbuch informiert umfassend und für Patienten gut verständlich über das Krankheitsbild Multiples Myelom. Es ist über Myelom Deutschland e.V. und die Sektion Multiples Myelom kostenlos zu beziehen und kann auch über unsere Website abgerufen werden.

Myelom Deutschland e.V. nutzte die Heidelberger Myelomtage zur Fort- und Weiterbildung ihrer 24 Selbsthilfe-Gruppenleiter, die durch die freundliche finanzielle Unterstützung der José Carreras Leukämie-Stiftung ermöglicht wurde.


Erhaltungstherapie nach Stammzelltransplation beim Multiplen Myelom

maennchen-grossEine Erhaltungstherapie mit Lenalidomid bringt Überlebensvorteile.

Erhalten Patienten bei einem neu diagnostizierten multiplen Myelom eine autologe Stammzelltransplantation, können sie profitieren, wenn sie anschließend mit einer Erhaltungstherapie mit Lenalidomid behandelt werden. Wie die Ergebnisse einer Studie in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology zeigen, kann damit nicht nur die Krankheit für längere Zeit zum Stillstand gebracht, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit verbessert werden.
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Diagnose Multiples Myelom – Mit Patientenvideos leicht erklärt


Wenn Sie oder ein Angehöriger mit der Diagnose Multiples Myelom konfrontiert werden, werden Sie viele Fragen haben. Mit den folgenden Informationen sowie Erklärvideos zum Thema Multiplen Myelom von der Firma Takeda Oncology, möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass Sie sich – in Ergänzung zu dem Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt – über das Multiple Myelom informieren können. Denn eine gute Information ist eine wichtige Basis, um mit der Erkrankung umzugehen.
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