Famililäre Häufung beim Multiplen Myelom

In einigen Fällen kommt es zu einem gehäuften Auftreten von Myelom-Erkrankungen. Es wurde daher am Universitätsklinkum Heidelberg ein Forschungsprojekt initiiert, das zum Ziel hat, erbliche Genveränderungen zu entdecken, die für ein erhöhtes Erkrankungsrisiko verantwortlich sind.
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MD-Kontakt-Mobil-Nummer „+49 (0)172 73 11 423“ bis auf Weiteres nicht verfügbar …

slide_2Liebe Patientinnen/Patienten, Angehörige und Interessierte,

die o.g. Mobil-Nummer zur Kontaktaufnahme mit Myelom Deutschland e.V. ist bis auf Weiteres nicht verfügbar.
Für eine Auskunft nutzen Sie bitte unsere Festnetz-Nummer (+49 (0)6321 96 38 30) oder die E-Mail-Adresse geschaeftsstelle(at)myelom-deutschland.de oder unseren Schnellkontakt auf der Startseite unserer Website.

 

 


Nach Vortherapie jetzt auch oraler Proteasom-Inhibitor verfügbar

slide_2Das Multiple Myelom ist zwar nach wie vor nicht heilbar, mit der Einführung verschiedener neuer Wirkstoffe haben die Patienten aber zunehmend bessere Aussichten auf langfristige medikamentöse Kontrolle dieser vielgestaltigen malignen Erkrankung der Plasmazellen. Seit Anfang 2017 erweitert der orale Proteasom-Inhibitor Ixazomib (NINLARO®) die Möglichkeiten nach Vortherapie.
Quelle: Journal Onkologie
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1. Patientenkongress in Schwerin

slide_2Nach Rückmeldungen aller Bewertungen stellen wir „Myelom Deutschland e. V.“ Bundesverband Multiples Myelom fest.
Unser 1. Patientenkongress am 1. und 2. April in Schwerin war ein voller Erfolg und bestätigt unser Motto „Wege zum Ziel, beginnen immer mit dem ersten Schritt“

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Polyneuropathie: Welche Behandlung hilft?

slide_2Die Nervenkrankheit Polyneuropathie beginnt immer in den Zehen. Typische Symptome sind Missempfindungen wie Kribbeln, Stechen, Brennen und Taubheit, die mit der Zeit stärker werden und sich bis zur Körpermitte ausbreiten können. Ihren Ursprung haben die Gefühlsstörungen in den langen Nerven, die Muskeln, Haut und Organe mit dem Gehirn verbinden. Schäden an den Nervenhüllen führen dazu, dass die Weiterleitung von Informationen zwischen Gehirn, Rückenmark und dem Rest des Körpers gestört ist.
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Dr. Wolfgang Heide ist Chefarzt der Neurologischen Klinik am Allgemeinen Krankenhaus in Celle und hat nach der Sendung Fragen zum Thema im Visite Chat beantwortet. Das Protokoll zum Nachlesen finden Sie hier ….


Bundestag verabschiedet Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung

slide_2Der Deutsche Bundestag wird heute (Donnerstag) das „Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV“ (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz – AMVSG) in 2./3.Lesung beraten. Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates. Die Regelungen sollen in ihren wesentlichen Teilen im April 2017 in Kraft treten.

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Zulassung für Lenalidomid als Monotherapie bei neu diagnostiziertem multiplen Myelom nach ASCT

slide_2Die Europäische Kommission hat Lenalidomid (Revlimid®) als Monotherapie für die Erhaltungstherapie erwachsener Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom (MM), die eine autologe Stammzelltransplantation (ASCT) erhalten haben, zugelassen. Lenalidomid ist die erste und einzige zugelassene Substanz für die Erhaltungstherapie, die für diese Patienten zur Verfügung steht.
Quelle: Journal Onkologie


Ixazomib beim Multiplen Myelom in Deutschland verfügbar

slide_2Ixazomib (NINLARO®), der erste orale Proteasom-Inhibitor zur Behandlung des Multiplen Myeloms, ist ab dem 16. Januar 2017 in Deutschland verfügbar. Um eine zeitnahe Versorgung zu ermöglichen, wird für Apotheker von Takeda auch der Direktbezug angeboten. NINLARO® erhielt im November 2016 die EU-weite bedingte* Zulassung in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason (Rd) zur Behandlung des Multiplen Myeloms (MM) bei erwachsenen Patienten mit mindestens einer Vortherapie (1).
Quelle: Journal Onkologie
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Bedingte EU-­Zulassung für Ixazomib

slide_2Die Europäische Kommission hat die bedingte Zulassung für Ixazomib (NINLARO®) in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason (Rd) zur Behandlung des Multiplen Myeloms (MM) bei erwachsenen Patienten mit einer Vortherapie erteilt (1). Bereits im September 2016 erhielt der erste orale Proteasom­Inhibitor ein positives Votum vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (2).
Quelle: Journal Onkologie
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Therapie des Multiplen Myeloms: LEBENSERWARTUNG HAT SICH VERDOPPELT

slide_2In den letzten Jahren wurden in Deutschland 7 neue Medikamente für die Behandlung des multiplen Myeloms zugelassen, so viele wie für keine andere Krebserkrankung, sagt Prof. Goldschmidt. Jetzt, so betont er, ist es wichtig die effektivsten Therapiesequenzen zu ermitteln. Dabei darf die Lebensqualität der Patienten nicht aus den Augen verloren werden.
Quelle: ONKO Internetportal – Im Gespräch: Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt (Heidelberg), DGHO 2016
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Zusammenfassung Heidelberger Patiententag Multiples Myelom

Der Patiententag Multiples Myelom der am 25.09.2016 im Universitätsklinikum Heidelberg – Sektion Multiples Myelom – unter der Leitung von Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt – der Selbsthilfegruppe Multiples Myelom Kurpfalz, der Plasmozytom-Selbsthilfegruppe Rhein/Main, der Internationalen Myeloma Foundation (IMF) sowie dem Bundesverband Myelom Deutschland e.V. stattgefunden hat, war auch in diesem Jahr wieder eine Informationsveranstaltung von höchster fachlicher Qualität für Patienten Angehörige und Interessierte.
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Myelomtage 2016 – Patientenhandbuch

md_patientenhandbuch_2016Im Rahmen der vom 23. bis 25. September in Heidelberg stattgefundenen Myelomtage 2016 können wir Ihnen eine neu überarbeitete und ergänzte Auflage des Patientenhandbuches präsentieren.
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Welche Faktoren begünstigen Langzeitüberleben bei Multiplem Myelom?

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International Myeloma Foundation fördert zwei Forschungsprojekte zu Knochenmarkkrebs unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg

Zwei neue Forschungsprojekte des Heidelberger Myelomzentrums – zum Langzeitüberleben bei Multiplem Myelom und erblichen Risikofaktoren der bislang unheilbaren Krebserkrankung – werden von der Internationalen Myelom Stiftung (International Myeloma Foundation, IMF) in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,6 Millionen Euro gefördert. Im Rahmen der „Black Swan Research Initiative“ unterstützt die IMF vor allem Projekte, die sich mit der verbleibenden Resterkrankung nach der Therapie beschäftigen. Die überlebenden Krebszellen führen häufig über kurz oder lang zu einem Rückfall. Ziel ist es

Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Buchtipp: „Transformation – eine Zelle wird zu Krebs“

Dr. Anja Klußmeier erklärt und veranschaulicht in ihrem Buch „Transformation – eine Zelle wird zu Krebs“ die komplexen biologischen Prozesse, die hinter einer Krebserkrankung stecken, anhand von einfachen Beispielen und ohne viel Chemie. Im ersten Teil geht es um den grundlegenden Aufbau und die Funktionen einer gesunden Zelle. Es wird deutlich, wie und warum Mutationen in den Erbinformation entstehen und schließlich für defekte Moleküle verantwortlich sind, die wiederum die Ursache vieler verschiedener Krankheiten bilden. Im Anschluss geht es um die besonderen Fähigkeiten einer Tumorzelle: die Veränderung ihrer Zellteilung, ihre Unsterblichkeit und ihre Strategien zur Deckung eines erhöhten Energiebedarfs. Dabei zeigen viele Beispiele das Prinzip, sie können jedoch nicht allgemein gültig sein, da jeder Tumor über ganz individuelle Eigenschaften verfügt. Kein Tumor ist gleich.
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ASCO 2016 Multiples Myelom-Update – Poster-präsentationen: Aktuelle Myelomtherapien und schwelendes Myelom

The_Myeloma_Beacon_456_68Die wichtigste Postersitzung über das multiple Myelom auf der Jahrestagung der Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO) 2016 in Chicago fand letzten Montag statt. Mehrere der während dieser Sitzung präsentierten Poster konzentrierten sich auf potenzielle neue Myelomtherapien. Diese Poster wurden im letzten ASCO-Update von Myeloma Beacon behandelt.
In diesem Artikel, der letzte der ASCO 2016-Updates von Myeloma Beacon, schenken wir unsere Aufmerksamkeit Postern von der Sitzung am Montag über aktuelle Myelomtherapien sowie zwei Postern, die sich mit dem schwelenden multiplen Myelom beschäftigen.
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