Webinar „Multiples Myelom und COVID-19“ für Myelompatienten und Angehörige am 21. April 2020

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Termin:
Dienstag, 21. April 2020 um 10:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Zugangslink: https://attendee.gotowebinar.com/register/2773116065896326157

In diesem Webinar gibt Frau Prof. Dr. med. Marie von Lilienfeld-Toal (Universitätsklinikum Jena) einen kurzen Überblick über die wichtigsten aktuellen Empfehlungen für Myelompatienten und beantwortet dann Ihre Fragen zum Umgang mit der Erkrankung in Zeiten von COVID-19.

Frau Prof. von Lilienfeld-Toal ist Professorin für Infektionsforschung in der Hämatologie/Onkologie und stellvertretende Klinikdirektorin in der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie am Universitätsklinikum Jena. Zusätzlich ist sie die 2. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Infektionen in der Hämatologie und Onkologie (AGIHO) der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie. Sie ist Verfasserin von nationalen und internationalen Leitlinien zum Umgang mit Krebspatienten zu COVID-19-Zeiten und als ausgewiesene Myelomexpertin hervorragende Ansprechpartnerin für Ihre Fragen zum Umgang mit der Erkrankung in Zeiten des Coronavirus.

Schicken Sie Ihre Fragen gerne bereits vorab unter dem Betreff „Webinar“ an Myelom Deutschland e.V.: E-Mail: geschaeftsstelle@myelom-deutschland.de

Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis, dass im Rahmen des Webinars keine individuellen Therapieempfehlungen gegeben werden können. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren behandelnden Arzt/Ihre behandelnde Ärztin

Ein Hinweis noch zur Webinar-Technik: Wenn ihr auf den Link in der Ankündigung klickt, kommt ihr auf die Anmeldeseite. Man kann sich ab sofort anmelden und bekommt dann vor dem Webinar eine Erinnerungsmail vom Webinar-Veranstalter. Bei Vor- und Nachname kann man natürlich auch nur einen Buchstaben oder ähnliches eintragen. Die Teilnehmerliste wird aber auch wie bei den Psychoonkologie-Webinaren aus Datenschutzgründen nicht sichtbar für andere Teilnehmer sein. Dieses Webinar bietet den Vorteil, dass man auch per Telefon (anstatt über Computer-Lautsprecher) teilnehmen kann. Die Einwahldaten (Telefonnummer) werden mit der Bestätigungsmail verschickt.

Eine Initiative von Takeda Oncology in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Myelom Deutschland e.V.


COVID-19: Patienten mit aktiver Krebserkrankung auf Coronavirus testen

slide_2Die Angst vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 darf die lebensnotwendige Behandlung einer Krebserkrankung nicht verhindern, doch bereits infizierte Krebspatienten sollen auch nicht zusätzlich durch Komplikationen der COVID-19-Erkrankung gefährdet werden – oder eine gesamte Praxis oder Station anstecken. Ein Weg zu mehr Sicherheit ist die breite und wiederholte Testung aller PatientInnen, die sich derzeit einer Krebstherapie unterziehen müssen.
Quelle: Journal Onkologie
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rrMM: CHMP-Empfehlung für Isatuximab-Kombinationstherapie

slide_2Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur hat eine positive Opinion zu Isatuximab abgegeben. Der CHMP-Ausschuss empfiehlt, Isatuximab in Kombination mit Pomalidomid und Dexamethason (POM-DEX) als Behandlung für erwachsene Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom (RRMM) zuzulassen. Diese Patienten müssen mindestens 2 vorausgegangene Therapien, darunter Lenalidomid und einen ProteasomInhibitor (PI), erhalten haben und unter der letzten Therapie eine Krankheitsprogression gezeigt haben.
Quelle: Journal Onkologie
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Corona und Krebs: Antworten auf häufig gestellte Fragen

slide_2Wissenswertes für Krebspatienten und ihre Angehörigen während der Corona-Pandemie

  • Krebspatientinnen und Krebspatienten sind nach Aussage der Experten durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) besonders gefährdet.
  • Viele Betroffene sind nun sehr verunsichert: Wie wirkt sich das Virus auf die Krebstherapie aus? Gehöre ich überhaupt zur Risikogruppe? Und was muss ich jetzt mit oder nach meiner Krebserkrankung im Alltag beachten?
  • Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums beantwortet in diesem Beitrag häufige Fragen zum Thema „Corona und Krebs“.
    Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum
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COVID-19 und Krebs: Erste Daten deuten auf hohe Vulnerabilität hin

slide_2Erste, frühe Daten zeigen, dass Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist, schneller und möglicherweise auch schwerer an COVID-19 erkranken als Gesunde. Vor allem bei Krebspatienten kann das Immunsystem durch die Erkrankung selber oder die Therapie geschwächt sein. So sind Krebspatienten in der derzeitigen Situation besonders vulnerabel. Dominik Wolf, Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Innere Medizin V, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische
Onkologie, beantwortet dazu die wichtigsten Fragen.
Quelle: Journal Onkologie
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Coronavirus und chronische Erkrankungen

slide_2Laufend hören wir in Zusammenhang mit dem Coronavirus, dass Menschen mit einer chronischen Erkrankung ein erhöhtes Risiko haben. Mittlerweile findet man auch unendlich viel Information zu COVID-19, aber kaum zugeschnitten auf die Fragen von chronisch Kranken.
Hier finden Sie die größte Sammlung von Experten-Antworten zu COVID-19 für Menschen mit erhöhtem Risiko. Aus vertrauenswürdigen & offiziellen Quellen zusammengetragen.
Quelle: selpers
Zu den Experten-Antworten …


Achtsam und selbstwirksam mit der aktuellen Situation umgehen

slide_2Zahlreiche Menschen haben sich in den letzten Tagen mit ihren Sorgen und Ängsten an uns gewandt. Menschen mit geschwächtem Immunsystem durch eine Erkrankung oder nach einer belastenden Therapie sind anfälliger gegen Viren jeder Art. Deshalb haben wir uns in unserem Team der Ärztinnen und Ärzte zusammengetan und mit Kolleginnen und Kollegen der Naturheilkunde wie auch Homöopathie beraten. Wir möchten Ihnen einige Hinweise für Ihre medikamentöse und nicht-medikamentöse Vorbeugung geben. Natürlich sind dies Empfehlungen und Sie entscheiden persönlich, welche Sie wählen – dies gegebenenfalls in enger Abstimmung mit den Sie derzeit behandelnden Ärzten.
Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.
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Schmerztherapie: Cannabinoidbasierte Therapie mit Nabiximols

slide_2„Wenn andere Analgetika nicht ausreichend wirken, sind cannabinoidbasierte Therapien für Patienten mit schweren Schmerzzuständen eine echte Option”, erklärte PD Dr. Michael Überall, Nürnberg, 3 Jahre nach Inkrafttreten des sogenannten „Cannabisgesetzes”. Er gab jedoch zu bedenken, dass sich die verschiedenen Cannabinoide hinsichtlich Studienlage, Wirkstoffgehalt und Kosten deutlich unterscheiden.
Quelle: Journal Onkologie
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COVID-19: DGHO aktualisiert Empfehlungen für Krebspatientinnen und -patienten

slide_2Nach der Veröffentlichung der Ärzte-Leitlinie zur Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen hat die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) auch ihre Empfehlungen für Krebspatientinnen und Krebspatienten aktualisiert.
Die Zahl der weltweit und der in Deutschland an dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Menschen steigt rasch. Mit Stand vom 18. März 2020 waren in Deutschland über 7.500 Erkrankungsfälle bestätigt [1, 2]. Wir mahnen Krebspatienten zur besonderen Achtsamkeit und zur Beachtung der Empfehlungen der Gesundheitsbehörden. Wir weisen aber auch daraufhin, dass die Angst vor einer Gefahr (wie einer Infektion mit dem Coronavirus) nicht die Bekämpfung einer existierenden Erkrankung (wie Krebs) beeinträchtigen darf.

Die aktuellen Leitlinien zur Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen findet Ihr hier …
Quelle: Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V.
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Coronavirus: Empfehlungen für die Krebstherapie

slide_2Nach Einschätzung von Experten ist damit zu rechnen, dass die Corona-Pandemie nicht in wenigen Wochen ausgestanden ist, sondern noch über Monate andauern kann. Was bedeutet das für die spezielle Situation von Krebspatienten? Welche Verhaltensmaßnahmen sind zu beachten, welche Therapien sollten keinesfalls verschoben werden? Beim Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) erhalten Patienten und Angehörige laufend aktualisierte Informationen.
Quelle: Journal Onkologie
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Leichtketten-Amyloidose: Mutationen in Plasmazellen ursächlich

slide_2Plasmazellen im Knochenmark produzieren Antikörper. Diese bestehen aus 2 längeren und 2 kürzeren Proteinketten. Eine krankhafte Vermehrung der Plasmazellen kann zu einer Überproduktion kürzerer Ketten führen. Diese lagern sich in Organen ab. Ein tödliches Organversagen ist die Folge. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Heidelberg hat nun in einer Patientin die krankheitsauslösende Mutation entdeckt.
Quelle: Journal Onkologie
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Schließen Sie sich dem globalen Widerstand gegen das Multiple Myelom an!

slide_2Die weltweit agierende Patientenorganisation IMF (International Myeloma Foundation) hat den Monat März zum Aktionsmonat gegen das Myelom erklärt (March Myeloma Action Month, MAM).

Im März 2020 liegt der Fokus auf Resilienz: die Fähigkeit und Kraft zur inneren Stärke.

Machen Sie mit bei dieser Aktion und posten Sie Bilder und Statements auf der „Wand der Stärke“. Die Erkrankung Multiples Myelom muss weltweit bekannter werden. Alle vom Myelom Betroffenen sind eine große Gemeinschaft. Unsere Erlebnisse und Geschichten erinnern uns daran, dass wir nicht allein aber gemeinsam stark sind. Teilen Sie ihre persönliche Myelom-Geschichte inkl. Bild und Text auf ihrem Instagram-, Facebook- oder Twitter-Account und verwenden Sie dafür den Hashtag #IAMRESLILIENT2020.

So nehmen Sie teil und erzählen ihre Geschichte:

– Suchen Sie ein Foto heraus, das für Sie Widerstandsfähigkeit / Stärke symbolisiert
– Schreiben Sie ein paar Worte dazu warum genau dieses Bild für Sie Stärke widerspiegelt
– Posten Sie ihr Bild und den Text auf ihrem Facebook, Instagram oder Twitter Account und vergessen Sie nicht den Hashtag #IAMRESILIENT2020 zu verwenden
– Blättern Sie unter dem Link https://mam.myeloma.org/ bis zum Ende der Seite und sehen sie die „Wand der Stärke“

Quelle: International Myeloma Foundation


Eisenmangelanämie bei Tumorpatienten: Leitlinien-Empfehlungen vs. Behandlungspraxis

slide_2Bis zu 63% der onkologischen Patienten leiden an einem Eisenmangel (1). Hat sich bereits eine Eisenmangelanämie ausgeprägt, kann dies schwere Folgen für die Patienten haben: Dazu zählen die Beeinflussung der Chemotherapie (2), das häufigere Auftreten lokaler Rezidive (3), eine erhöhte Mortalitätsrate (4) sowie eine zusätzliche Beeinträchtigung der Lebensqualität (5). Laut nationaler Leitlinie (6) kann allein durch die Messung der Transferrinsättigung (TSAT) der Eisenstoffwechsel ausreichend zuverlässig überwacht werden: Liegt die TSAT < 20% ist von einer eisendefizitären Erythropoese auszugehen (6). Nationale (6) und internationale (7) Leitlinien empfehlen bei onkologischen Patienten mit Eisenmangel vorzugsweise die i.v. Eisensubstitution – sie nennen hierfür Eisencarboxymaltose als Möglichkeit (6, 7).
Quelle: Journal Onkologie
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Webinar-Reihe zum Thema „Rückkehr zur Normalität? – Schwierigkeiten nach der Erkrankung bewältigen.“

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Wann: 05.03.2020 – 18:00 Uhr – Dauer: 45 min

Herr Fabian Völler
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut am Universitätsklinikum Köln

Der Referent zu den Inhalten des Webinars:

„Viele ehemalig Erkrankte berichten auch noch nach Jahren der abgeschlossenen onkologischen Therapie von Langzeitfolgen der Erkrankung, die einen großen Einfluss auf Themen der Lebensgestaltung wie Berufsausübung, Partnersuche oder Freundschaften haben. Im Webinar werden sowohl körperliche Langzeitfolgen, wie z.B. Infertilität, als auch psychische Langzeitfolgen, wie z.B. Ängste oder belastende Erinnerungen, diskutiert und Bewältigungsansätze vorgestellt.“

Die Einwahl zum Webinar ist jetzt auch über das Smartphone oder Tablet möglich. Laden Sie dazu einfach die kostenfreie App (AdobeConnect) über den entsprechenden Store Ihres Endgerätes herunter.

Hier geht’s zur Anmeldung …


r/r MM: BCMA als neues Target

slide_2Therapierefraktäre Patienten mit Multiplem Myelom (r/r MM) haben ein Gesamtüberleben von weniger als 6 Monaten. „Diese Patientengruppe benötigt daher ganz besonders dringend
Innovationen“, sagte Prof. Dr. Katja Weisel, Hamburg, und stellte auf dem DKK 2020 in Berlin eine mögliche neue Therapieoption mit dem Prüfpräparat Belantamab Mafodotin (Be-Maf) vor.
Quelle: Journal Onkologie
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Online-Feedback-Umfrage zum Alexa-Skill

slide_2Ab sofort steht eine kurze Online-Feedback-Umfrage zum Alexa-Skill zur Verfügung unter www.mm-alexa.de Ziel ist es, von Patienten und Angehörigen, aber auch von Ärzten und Pflege, Feedback zum Alexa-Skill Multiples Myelom zu sammeln. An der Umfrage können alle am Multiplen Myelom Interessierte teilnehmen – man muss den Alexa-Skill NICHT unbedingt vorher getestet haben. Zeitaufwand sind maximal 2-3 Minuten.

Zusätzlich für Sie als Update:

  • Wir starten in den nächsten Tagen eine Google Adwords Kampagne zur Bewerbung des Skills, d.h. das auf Google ein Hinweis zum Alexa-Skill angezeigt wird, wenn jemand zum Beispiel „Multiples Myelom“ googelt
  • Auf dem DKK-Kongress ist der Alexa-Skill auch wieder bei uns am Takeda Stand verfügbar zum Ausprobieren und Kennenlernen
  • Der Skill wurde erweitert um die Funktion, Selbsthilfegruppen auch zusätzlich direkt nach Stadt (d.h. „Gibt es eine Selbsthilfegruppe in München“ ohne die Umkreissuche „in meiner Nähe“) zu suchen
    Quelle: Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
    zur Umfrage …

Wie geht es eigentlich Deiner Leber?​

slide_2Die Selbsthilfegruppe Multiples Myelom Hannover hatte zu ihrem letzten Gruppentreffen auf Initiative einer Teilnehmerin die Heilpraktikerinnen Iris Lülsdorf und Heike Frerich zum Vortrag „Wie geht es eigentlich Deiner Leber?​“ eingeladen.

Die Leber ist ein wichtiges Organ und hat als Entgiftungszentrale unseres Körpers jede Menge zu tun. Um das lebenswichtige Organ vor schlimmen Folge- erkrankungen zu schützen, sollten man der Leber eine Entgiftungskur gönnen. Hier gibt es unterschiedlichste Ansätze, von Kurzprogrammen mit speziellen Leber-Detox-Produkten über Fastenkuren bis hin zum ganzheitlichen Leberreinigungsprogramm. Die verschiedensten Maßnahmen können aus den folgenden Informationsquellen entnommen werden:


Keimschleudern in der Klinik: Meine Top 9

slide_2Die Ansteckungsgefahr für Infektionen unterschiedlichster Art ist in einem Krankenhaus enorm. Es strotzt dort nur so vor Keimen. In diesem Beitrag geht es um die größten Gefahrenquellen.
Bei kaum einem Thema klaffen Anspruch und Wirklichkeit so auseinander wie beim Thema Hygiene im Krankenhaus. Sinnvollen Vorschriften stehen oftmals leichtsinnige Handlungen im Klinikalltag gegenüber, über die man mit etwas Abstand nur den Kopf schütteln kann.
Quelle: DocCheck
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