Rückblick auf das 1. Digitale Post-ASH-Forum

slide_2Für alle, die am 21.02.2021 keine Gelegenheit hatten, live dabei zu sein, gibt es hier die Videomitschnitte der Vortragenden:

 

 


Myeloma Aktionsmonat März

International Myeloma Foundation (IMF) startet 31 Tage Resilienzkampagne für Myelom-Aktionsmonat im März 2021
Unter der Leitung der International Myeloma Foundation findet der Myelom Action Month jeden März statt, um Einzelpersonen und Gruppen zu ermutigen, Maßnahmen zu ergreifen, die sich positiv auf die Myelom-Gemeinschaft auswirken. In diesem Jahr lädt der IWF Sie ein, sich der Myelom-Gemeinschaft anzuschließen und Ihre eigene Widerstandsfähigkeit zu fördern. Wir alle können kleine Maßnahmen in unserem Leben ergreifen, um unser Wohlergehen zu verbessern, unsere Widerstandsfähigkeit zu stärken und das Leben der Menschen in der Myelom-Gemeinschaft zu verbessern. Der IWF sieht, dass diejenigen in der Myelom-Gemeinschaft täglich widerstandsfähig sind, und erkennt auch, dass die Menschen sich nicht ständig widerstandsfähig fühlen müssen. Dieses Jahr erweist sich als besonders aktuell für das Thema Resilienz, da die Welt weiterhin mit dem Stress der Pandemie fertig wird.
Quelle: International Myeloma Foundation
Starte heute …


Neue Therapieoption Isatuximab jetzt verfügbar

slide_2Seit Februar 2021 steht mit Isatuximab (Sarclisa ®) eine neue Therapieoption für Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom (RRMM) in Deutschland zur Verfügung. Isatuximab ist ein neuer Anti-CD38-Antikörper, der in Kombination mit Pomalidomid und Dexamethason (Pd) zur Behandlung des RRMM bei Erwachsenen zugelassen ist, die mindestens zwei vorausgegangene Therapien, darunter Lenalidomid und einen Proteasom-Inhibitor (PI), erhalten haben und unter der letzten Therapie einen Progress erlitten (1).
Quelle: Journal Onkologie
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Neue Behandlungsoptionen dringend benötigt

slide_2Trotz vieler Fortschritte in der Therapie des Multiplen Myeloms (MM) erleiden nahezu alle Betroffenen ein Rezidiv (1). Daher besteht weiterhin ein hoher Bedarf an neuen
Behandlungsoptionen, auf die Patienten mit rezidiviertem/refraktärem MM (rrMM) möglichst lang anhaltend ansprechen. Ein neues Therapiekonzept stellt dabei die CAR-T-Zelltherapie dar, welche auf die im Multiplen Myelom vielversprechende Zielstruktur BCMA (B-Zell Reifungsantigen, B-Cell maturation antigen) abzielt.
Quelle: Journal Onkologie
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RR MM: Daten vom ASH 2020 zeigen 28,6 Monate medianes PFS mit Regime KdD56

slide_2Mit der EU-Zulassung von Carfilzomib (Kyprolis ®) in Kombination mit Dexamethason und Daratumumab (Darzalex ®) steht eine neue Lenalidomid-freie Dreierkombination (KdD56) für
Patienten mit Multiplem Myelom (MM) zur Verfügung, die mind. eine Vortherapie erhalten haben. Die Zulassungserweiterung von KdD56 basiert auf den Daten der CANDOR-Studie (1). In dem auf dem ASH 2020 präsentierten Studien-Update erreichten Patienten mit dem „CANDOR-Regime“ KdD56 ein medianes progressionsfreies Überleben (PFS) von 28,6 Monaten vs. 15,2 Monaten im Vergleich zu Carfilzomib und Dexamethason alleine (Kd56) (2).
Quelle: Journal Onkologie
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PATIENTEN ONLINEFORUM – COVID-19 BEIM MYELOMPATIENTEN: RISIKO, THERAPIE UND IMPFUNG

Die Med. Klinik V / Sektion Multiples Myelom der Universitätsklinik Heidelberg möchte Sie im Jahr 2021 durch regelmäßig stattfindende Veranstaltungen im Online – Format über neue Entwicklungen in der Myelomtherapie sowie unsere aktuellen Studien und Projekte zu informieren.

Die Online – Patientenforen werden durch Referenten der Sektion Multiples Myelom, sowie Kooperationspartner aus anderen Kliniken gestaltet. Nach dem Vortrag wird es jeweils die Möglichkeit geben, schriftlich Fragen einzureichen, die dann in der Frage-Antwort Runde beantwortet werden.

Bitte melden Sie sich bei Interesse direkt bei Nina Recke (nina.recke@med.uni-heidelberg.de, Telefon 06221 56 8009) für die Veranstaltung an.

Das erwartet Sie:
Vortrag
Zielgruppe:
Patienten
Veranstalter:
Universitätsklinik Heidelberg
Referierende:
Dr. med. Nicola Giesen
Organisator
Med. Klinik V / Sektion Multiples Myelom

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Vitamin D bei COVID-19? Fachgesellschaft empfiehlt für Risikopatienten Kompromiss

slide_2Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass schwer an COVID-19 Erkrankte einen niedrigen Vitamin DSpiegel haben. Dies führt zur Diskussion, ob die vorsorgliche Einnahme des Sonnenvitamins vor der Krankheit schützen könne. Eine Vitamin D-Gabe alleine zur COVID-19-Infektionsprophylaxe oder -therapie ist derzeit jedoch nicht angebracht, sagt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in einer aktuellen Stellungnahme. Die wissenschaftliche Beweislage sei hierfür nicht
ausreichend. Die DGE weist zudem darauf hin, dass ein Zuviel des Vitamins auch schädlich sein könne. Bis belastbare Studien vorliegen, empfiehlt die Fachgesellschaft einen Kompromiss: Zur Sicherstellung einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung rät sie für Risikogruppen die Einnahme von 400-1000 IE pro Tag des Vitamins an.
Quelle: JournalMED
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Neue Erkenntnisse zu Lenalidomid und Pomalidomid bezüglich Proteinregulation

slide_2In der Therapie von hämatologischen Krebserkrankungen wie dem Multiplen Myelom werden seit mehreren Jahren immunmodulierende Substanzen erfolgreich eingesetzt, darunter die ConterganDerivate Lenalidomid und Pomalidomid. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun die Wirkweise dieser Medikamentenklasse weiter entschlüsselt. Gleichzeitig konnten sie neue Ansatzpunkte für innovative Krebstherapien identifizieren.
Quelle: Journal Onkologie
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DKG begrüßt höhere Priorisierung von Krebsbetroffenen

slide_2Die Deutsche Krebsgesellschaft begrüßt die höhere Impfpriorisierung von Krebspatienten in der aktualisierten Fassung der Verordnung zur COVID-19-Schutzimpfung des
Bundesgesundheitsministeriums vom 8.2.2021 (1). „Durch diese Höherstufung bekommen Menschen, die aufgrund ihrer Krebserkrankung ein erhöhtes Risiko haben, schwer an COVID-19 zu
erkranken, jetzt bessere Aussichten auf eine rasche Schutzimpfung“, kommentiert Prof.Thomas Seufferlein, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, die Aktualisierung. „Wir hoffen, dass möglichst bald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, um den insgesamt großen Bedarf an COVIDSchutzimpfungen in den Personengruppen mit einem hohen Priorisierungsgrad zu decken.“
Quelle: Journal Onkologie
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Wirkmechanismus von Rituximab entschlüsselt

slide_2Das gegen das Membranprotein CD20 gerichtete Krebsmedikament Rituximab war der erste zugelassene therapeutische Antikörper gegen B-Tumorzellen. Immunologinnen und Immunlogen der Universität Freiburg lösen nun ein Rätsel um seine Wirkweise: Ein Team um Prof. Dr. Michael Reth der Universität Freiburg untersuchte mittels Zellkultur und an gesunden Zellen sowie an Zellen von erkrankten Personen, wie CD20 die Nanostrukturen der Zellmembran der B-Zellen des Immunsystems ordnet. Fehlt das Protein oder bindet Rituximab daran, verändert sich die Organisation der Oberfläche. Die ruhende B-Zelle wird dabei aktiviert. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte das Team im Fachmagazin PNAS, als Teil von Beiträgen neuer Mitglieder der „National Academy of Science“.
Quelle: Journal Onkologie
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Virus, Impfstoffe, Medikamente: 1 Jahr SARS-CoV-2-Pandemie

slide_2Seit einem Jahr hält die SARS-CoV-2-Pandemie die Welt in Atem – 1 Jahr, in dem sich unser Verständnis von Nähe und Distanz, Reisen, Arbeiten und privaten Zusammenkünften fundamental verändert hat. Gleichzeitig haben sich neue Möglichkeiten ergeben, z.B. bei Krankschreibungen, Telediagnostik, digitalen Tumorboards. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen: Was wissen wir inzwischen über das Virus, wo stehen wir hinsichtlich Impfstoffen und Medikamenten? Und was bedeutet das Virus für onkologische Patienten und ihre Therapien?
Quelle: Journal Onkologie
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Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

slide_2Gestern (08.02.2021) wurde die Änderung der Coronavirus-Impfverordnung mit der geänderten, jetzt hohen Priorität für „Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt“ veröffentlicht, https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtliche-veroeffentlichung?1. Zusätzlich gibt es unter § 3, Absatz 1 Ziffer 2j eine Option für Patienten mit schweren, nicht-malignen, hämatologischen Erkrankungen z. B. aplastischer Anämie oder Sichelzellkrankheit.

Für die Terminvereinbarung in den Impfzentren bedarf es eines Attestes. Diese Bescheinigung dürfen „ausschließlich berechtigte Einrichtungen ausstellen, die von den obersten Landesgesundheitsbehörden und den von ihnen bestimmten Stellen hiermit beauftragt wurden“. Wir verstehen darunter die Kliniken, Abteilungen, Ambulanzen und Praxen mit Schwerpunkt Hämatologie/Onkologie, in denen diese Patienten behandelt werden.

Die DGHO hat ein Formular für die erforderlichen Atteste bei Patienten mit hoher Priorität entworfen. Die Formulierungen entsprechen den Vorgaben. Sie müssen nur Personalien Ihres Patienten (Aufkleber) einfügen, stempeln und unterschreiben.
Attest für Zugang zur COVID-19-Schutzimpfung …


IMI Projekt „Trials@Home“ – Befragung zur Modernisierung klinischer Studien

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Klinische Studien sind ein Kernelement des medizinischen Fortschritts. Es mag vielleicht verwunderlich klingen, aber die Art und Weise wie eine klinische Studie durchgeführt wird, hat sich seit Jahrzehnten kaum verändert – währenddessen wird unser Alltag zunehmend digitaler. Warum sollten klinische Studien nicht also auch digitaler und somit an die heutige Lebensrealität angepasst werden?

Diesen Wandel haben sich die Europäische Union, zahlreiche akademische Institutionen und eine breite Industriekooperation auf die Fahne geschrieben. Die IMI-Gruppe (innovative medicine initiative) ist das größte europäische public-private partnership in der EU. Gemeinsam entwickeln öffentliche Partner und Institutionen und die Industrie neue Standards und Rahmenbedingung zur Stärkung des medizinischen Fortschritts in der EU. Ein Projekt beschäftigt sich mit der „Modernisierung“ klinischer Studien. Es heißt Trials@Home, sinnbildlich übersetzt bedeutet es, dass man von zu Hause aus an einer Studie teilnimmt. Konkret geht es um die Frage, wo und wie telemedizinische Inhalte in klinische Studienkonzepte integriert werden können. Die Idee dabei ist, den Ablauf einer klinischen Studie zu vereinfachen und Stärker an den verschiedenen Bedürfnissen von Patienten auszurichten.

Um zu erfahren, was Patienten über telemedizinische Inhalte in klinischen Studien denken und welche Informationsbedürfnisse vorliegen, möchten wir Sie um Ihre Mithilfe bitten. Das Trials@Home Projektteam hat eine kurze multiple choice Umfrage in deutscher Sprache konzipiert (https://www.surveymonkey.com/r/S55FJ9P). Die Beantwortung ist anonym und dauert ca. 5 Minuten. Es gibt keine Einschränkung auf eine bestimmte Indikation oder andere Aspekte. Die Umfrage ist bewusst breit konzipiert, um so möglichst viele Meinungen aufnehmen zu können.

Ziel der Befragung

  1. Erfragen, was Patienten über digitale, virtuelle und remote klinische Studienformate denken
  2. Erfragen von möglichen Hürden und Bedenken in Bezug auf neue Studienformate
  3. Erfragen der Motivation an neuen Studienformaten teilzunehmen (im Vergleich zu herkömmlichen Studienformaten)
  4. Erfragen des Informationsbedürfnisses: was brauchen Patienten, damit sie die neuen Studienformate verstehen können, was wünschen sie sich?

Was passiert mit den Antworten der Umfrage?

  1. Basierend auf dem Patientenfeedback wollen wir gezielt Informationen und Materialien entwickeln, die den Patienten diese neuen Studienformate näher bringen können
  2. Wie das genau aussehen kann, erfragen wir in der Umfrage

Dauer der Umfrage und Art der Fragen

  1. Multiple Choice Fragen und an einigen Stellen können Patienten noch freihändig Gedanken eingeben – kann, muss aber nicht!
  2. Die Beantwortung dauert ca. 5min

Zielgruppe

  1. Idealerweise studienerfahrene Patienten
  2. Alle Indikationen, jedes Alter und Geschlecht – wir haben die Umfrage bewusst breit konzipiert, um ggf. auch Rückschlüsse auf die Indikation und z.B. das Alter ableiten zu können. Z.B. weisen jüngere Patienten grundsätzlich eine größere Affinität für diese neuen Formate auf? Sind remote Studien für bestimmte Indikationen z.B. weniger gut geeignet?

Absender

  1. IMI Projekt „Trials@Home“
  2. IMI steht für innovative medicine initiative, es ist das größte europweite public-private partnership
  3. Partner sind die Europäische Union und der Europaverband der pharmazeutischen Industrie
  4. Neben Industrieunternehmen sind an T@H viele akademische Institutionen vertreten, die den „öffentlichen“ Bereich abdecken
  5. Das Projekt ist ein non-profit Projekt. Es soll also kein verkaufbares Produkt entstehen sondern es sollen realisierbare Empfehlungen erarbeitet werden, wie digitale Studienformate bestmöglich und zum Wohle der Patienten aufgesetzt werden können

Erhebungszeitraum und Länder

  1. Januar und Februar 2021
  2. Europaweite Befragung

Falls Sie näheres über das Trials@Home Projekt oder über die IMI-Gruppen wissen wollen, besuchen Sie gerne die jeweiligen Internetseiten:  https://trialsathome.com &  https://www.imi.europa.eu

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DGHO fordert raschen Zugang zur COVID-19-Impfung für Krebspatienten

slide_2Die COVID-19-Infektionslage ist national sowie international weiterhin äußerst kritisch. Anlässlich des Weltkrebstags machen das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V., die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs auf die besonders vulnerable Gruppe der Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen aufmerksam und gleichzeitig die Notwendigkeit eines priorisierten Zugangs zur COVID-19-Schutzimpfung deutlich.
Quelle: Journal Onkologie/DGHO
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Umfrage der Universitätskliniken Würzburg und Heidelberg: Was ist die optimale Dauer einer Lenalidomid Erhaltungstherapie?

slide_2Die Universitätskliniken Würzburg und Heidelberg versuchen gemeinsam mit Patienten die optimale Dauer der Erhaltungstherapie mit Lenalidomid beim Multiplen Myelom zu ermitteln.

Hierzu hat Hr. Dr. Rasche von der Universitätsklinik eine Onlinebefragung ins Leben gerufen und möchte Sie um Teilnahme Bitten.

-Was wir wissen: Lenalidomid verzögert die Zeit bis zum Wiederauftreten der Myelom-Erkrankung nach einer autologen Stammzelltransplantation deutlich. Gleichzeitig erhöht sich damit aber auch das Risiko, eine schwerwiegende Nebenwirkung zu erleiden.
– Was wir nicht wissen: Wie lange muss Lenalidomid eingenommen werden, damit die positiven Effekte überwiegen?

Da es sich um eine Abwägung zwischen gewonnener krankheitsfreier Zeit und dem Auftreten von Nebenwirkungen handelt, benötigen wir Ihre Hilfe, um die optimale Dauer der Lenalidomid Erhaltung in einer zukünftigen Studie zu ermitteln.

Wir bitten Sie an der folgenden Patientenbefragung teilzunehmen, die ca. 20-30 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Abfrage erfolgt anonym, es werden keine IP Adressen gespeichert. Bitte verzichten Sie auf Informationen in den Freitextfeldern, die Rückschlüsse auf ihre Identität zulassen würden.

Die Befragung gliedert sich in drei Teile:

1. Fragen zur Lebensqualität
2. Fragen zu Lenalidomid Nebenwirkungen
3. Fragen zum Therapieerfolg
Zur Online-Studienumfrage …


RKI: Kurz & Knapp: Faktenblätter zum Impfen

slide_2Um die impfende Ärzteschaft in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, hat das Robert Koch-Institut kompakte Faktenblätter zum Impfen entwickelt. Bereits verfügbar sind die Faktenblätter als PDF für die HPV-Impfung, zur Herpes-zoster-Impfung, zur Masern-Impfung, zur Influenza-Impfung und zu „Impfungen in der Schwangerschaft“.

Neu ist nun das Faktenblatt „COVID-19-Impfung“. Weitere Faktenblätter sind in Arbeit.

Die Faktenblätter fassen kurz und knapp die wichtigsten Informationen zu einer Impfung zusammen und richten sich in erster Linie an Ärztinnen und Ärzte. Darüber hinaus können die Informationsblätter im Aufklärungsgespräch als wichtige Informationsquelle oder auch Hand-out genutzt werden, um auch Patientinnen und Patienten durch entsprechende Infografiken verständlich und ansprechend über die Impfung zu informieren.

Faktenblatt zur COVID-19-Impfung …

Faktenblatt zur Herpes-zoster-Impfung …

Faktenblatt zur HPV-Impfung …

Faktenblatt zu Impfungen in der Schwangerschaft …

Faktenblatt zur Influenza-Impfung …

Faktenblatt zur Masern-Impfung …

Weitere aktuelle Informationen zum Infektionsschutz findet Ihr hier…

Quelle: Robert Koch-Institut


ASH-Update: Gegen BCMA gerichteten therapeutischen Ansätzen beim r/r MM

slide_2Im Rahmen des Jahreskongresses 2020 der American Society of Hematology (ASH) wurden aktuelle Studienergebnisse von 2 neuen therapeutischen Ansätzen zur Behandlung von stark vorbehandelten Patienten mit rezidiviertem und/oder refraktärem Multiplem Myelom (r/r MM) vorgestellt:
Aktualisierte Daten der Phase-Ib/II-Studie CARTITUDE-1, die die Wirksamkeit der gegen das B-ZellReifungsantigen (BCMA)-gerichteten chimären Antigenrezeptor-T-Zellen (CAR-T) Ciltacabtagene autoleucel (Cilta-Cel) bei stark vorbehandelten Patienten mit r/r MM zeigten. Die präsentierten Studienergebnisse zeigten eine Gesamtansprechrate von 96,9% (1).
Quelle: Journal Onkologie
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ESMO-MANAGEMENT UND BEHANDLUNGSANGEPASSTE EMPFEHLUNGEN IM COVID-19-ERDEN: MULTIPLES MYELOM

slide_2Die ESMO Clinical Practice Guidelines, die von führenden Experten erstellt und überprüft werden und auf den Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin basieren, geben Ihnen eine Reihe von Empfehlungen, um Patienten mit den besten Behandlungsmöglichkeiten zu helfen.
Der folgende automatisiert übersetzte Link führt Euch zur Prioritätenliste für Multiple Myelom-Patienten:

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Quelle: ESMO


Empfehlungen der DAG-HSZT zur Vakzinierung von Patient*innen nach autologer und allogener Blutstammzelltransplantation, sowie nach CAR-T Zelltherapie

slide_2Die Pandemie mit dem neuartigen Coronavirus SARS-COV2 befindet sich aktuell weltweit auf einem Höhepunkt. Patienten nach einer Zelltherapie gehören zu einem besonderen
Risikokollektiv im Hinblick auf einen schweren Verlauf einer Infektion mit SARS-COV2, da sich an die Therapie in der Regel ein längerer Zeitraum schwerer Immunschwäche anschließt. Schwere Verläufe von COVID-19 mit hoher Letalität wurden insbesondere bei Patienten nach allogener Blutstammzelltransplantation in Abhängigkeit vom Ausmaß der Immunsuppression beschrieben (Coll 2020, Piñana 2020, Shah 2020, Varma 2020).
Quelle: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Hämatopoetische Stammzelltransplantation und Zelluläre Therapie e. V.
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