Impfungen bei Krebs: Immunsystem aktiv stärken

slide_2Bei der Diagnose einer Krebserkrankung ist es wichtig, dass Arzt und auch Patient Impfungen als ganz bedeutenden Bestandteil vom Gesamtbehandlungskonzept erkennen“, bringt es Univ.-Prof.in Dr.in Ursula Wiedermann-Schmidt auf den Punkt. In einer Online-Schulung zum Thema „Impfungen bei Krebs“ räumt die Expertin mit unbegründeten Ängsten auf, gibt klare Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema und liefert zahlreiche praktische Tipps – vom richtigen Impfzeitpunkt bis hin zur Kostenrückerstattung.
Quelle: Journal Onkologie
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Fragebogen zum Thema Impfungen und deren Bedeutung für die Vorbeugung von Infektionen

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Liebe Patientinnen und Patienten,


dass Wilhelminen-Krebsforschungsinstitut, Wien, Österreich in Kooperation mit der Myelom-Lymphom Hilfe Österreich, Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich und dem Bundesverband Myelom Deutschland e.V. bitten um Teilnahme an einer wichtigen anonymen Umfrage zum Thema Impfungen und deren Bedeutung für die Vorbeugung von Infektionen.

Die Beantwortung der folgenden Umfrage soll bis spätestens 15.12.2020 stattgefunden haben:


Krebspatienten im Krankenhaus: Was tun, wenn keine Besuche möglich sind?

slide_2Wegen der Corona-Pandemie sind Besuche im Krankenhaus gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Außerdem stellen sie trotz aller Schutzmaßnahmen ein Risiko für die Betroffenen dar. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, was Angehörige und Freunde tun können.
Quelle: Journal Onkologie
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Krebsprävention und Sport – aktuelle Studien zum Einfluss von Sporttherapie und Training

slide_2Seit vielen Jahrzehnten erschienen in internationalen medizinischen Fachzeitschriften Aufsätze zu körperlicher Bewegung und Krebserkrankungen. In einem der vielleicht ältesten Artikel überhaupt zu dieser Thematik wird in der Zeitschrift Science schon im Jahr 1945 die Bedeutung von Ernährung und körperlicher Bewegung für die Prävention von Krebserkrankungen herausgestellt (1). Mehrere Ideen in dieser frühen Arbeit könnten das Forschungsgebiet von körperlicher Bewegung im Zusammenhang mit Krebserkrankungen nachhaltig beeinflusst haben und sind in ihrer Kernaussage bis heute gültig. Prospektiv konnte in Mausmodellen der Einfluss verschiedener Diäten und Bewegung auf die Genese von Krebs gezeigt werden und dies wird durch den Autor in eine Empfehlung zur Prävention von Krebs beim Menschen zusammengefasst: „Esst nicht mehr, als wie gebraucht wird und haltet euch körperlich fit!“ Schon wenige Jahre später wurde diese Theorie in epidemiologischen Studien beim Menschen untermauert und später auch prospektiv mit Bewegungsprogrammen beim Brustkrebs als erster Tumorentität überhaupt ein solcher Zusammenhang untersucht.
Quelle: Journal Onkologie
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Positive CHMP-Empfehlung für die Zulassungserweiterung von Carfilzomib

slide_2Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine positive Empfehlung zur Zulassungserweiterung von Carfilzomib (Kyprolis®) in Kombination mit Dexamethason und Daratumumab (Darzalex®) (KdD) erteilt (1). Wenn die Europäische Kommission diese Zulassungserweiterung genehmigt, wäre Carfilzomib neben den bereits zugelassenen Kombinationen mit Lenalidomid und Dexamethason (KRd) oder mit Dexamethason alleine (Kd) dann auch in Kombination mit Daratumumab und Dexamethason, zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit multiplem Myelom, die mindestens eine vorangegangene Therapie erhalten haben, indiziert. Der Antrag zur Zulassungserweiterung basiert auf den Daten der CANDOR-Studie.
Quelle: Journal Onkologie
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Vorbehandeltes Myelom: Belantamab-Mafodotin ermöglicht im interdisziplinären Ansatz individuelle Therapie

slide_2Mit dem dramatischen Ansteigen der Covid-19-Neuinfektionen seit Beginn des Herbstes wächst die Sorge und das Risiko, dass es in der onkologischen Versorgung erneut zu Einschränkungen kommen könnte. Für Betroffene, die verunsichert sind und Fragen zu ihren anstehenden diagnostischen Untersuchungen, zu Therapien oder Nachsorge-Terminen haben, stehen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und das INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Um mögliche Änderungen der onkologischen Versorgungssituation zu erfassen, haben das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe auch ihre regelmäßige Befragung an 18 großen deutschen universitären Krebszentren wiederaufgenommen.
Quelle: Journal Onkologie
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Alexa Skill „Multiples Myelom“ – Update

slide_2Aktivieren Sie Ihr Wissen zum Multiplen Myelom

Ab sofort verfügt der Alexa Skill über eine Quizfunktion:

 

  • Wöchentlich wird eine neue Quizfrage rund um das Multiple Myelom im Skill angeboten – Patienten und Angehörige können damit spielerisch Wissen für den Alltag und das nächste Arzt-Gespräch testen und erweitern
  • Fragen Sie im Alexa-Skill zum Beispiel: „Wie lautet das Quiz?“
  • Oder starten Sie den Alexa-Skill direkt mit der Frage nach dem Quiz: „Alexa, frage Multiples Myelom nach dem Quiz“

Flyer „Alexa, starte Multiples Myelom!“ …

Quelle: Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG

„Zweite Welle“ verunsichert Krebspatienten – Krebsinformationsdienste als Ansprechpartner

slide_2Mit dem dramatischen Ansteigen der Covid-19-Neuinfektionen seit Beginn des Herbstes wächst die Sorge und das Risiko, dass es in der onkologischen Versorgung erneut zu Einschränkungen kommen könnte. Für Betroffene, die verunsichert sind und Fragen zu ihren anstehenden diagnostischen Untersuchungen, zu Therapien oder Nachsorge-Terminen haben, stehen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und das INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Um mögliche Änderungen der onkologischen Versorgungssituation zu erfassen, haben das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe auch ihre regelmäßige Befragung an 18 großen deutschen universitären Krebszentren wiederaufgenommen.
Quelle: Journal Onkologie
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Neue Broschüre zur CAR-T-Zell-Therapie erschienen

maennchen-gross

Die CAR-T-Zell-Therapie ist eine Behandlungsmethode, die 2018 in Europa erstmals für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit B-Zell-Lymphomen und B-Zell-Leukämien zugelassen wurde. Im Zentrum dieses Verfahrens stehen körpereigene Immunzellen – sogenannte T-Zellen.

Das Kompetenznetz Maligne Lymphome hat jetzt für Patientinnen und Patienten mit Lymphomen (einschließlich der CLL und dem Multiplen Myelom) eine Informationsbroschüre zu diesem innovativen Therapieverfahren herausgegeben.

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Autologe Stammzelltransplantation: Die Therapie verstehen

Informationen für transplantationsgeeignete Patienten mit Multiplem Myelom

Stand: 10/2020, Neuauflage
Eine ASZT kommt bei der Behandlung von Patienten mit Blutkrebs zum Einsatz, vor allem bei der Behandlung des Multiplen Myeloms. Zur ASZT gehört eine sogenannte HochdosisChemotherapie, bei der die Myelomzellen durch eine Chemotherapie zerstört werden. Das schädigt allerdings auch gesunde Zellen im Knochenmark. Deshalb werden eigene, zuvor gesammelte Blutstammzellen transplantiert, um nach der Behandlung die Blutbildung wieder anzuregen.
Weitere wichtige Informationen über den Ablauf einer autologen Stammzelltransplantation zum Download finden Sie hier ….

Das Patienten-Handbuch können Sie in auch in unserer Geschäftsstelle anfordern.


Europäische Kommission lässt Isatuximab für Erwachsene mit rezidiviertem und refraktärem Multiplen Myelom zu

slide_2Für die Therapie des Multiplen Myeloms steht inzwischen ein großes Armamentarium zur Verfügung, das auf jeden Patienten individuell und in einer sinnvollen Reihenfolge und Kombination eingesetzt werden sollte. Sowohl für Patienten mit neu diagnostiziertem MM als auch für diejenigen mit rezidiviertem und refraktärem Multiplen Myelom (r/rMM) stehen mit CD-38-Antikörpern wichtige Kombinationspartner zur Verfügung, so nach Daratumumab (D) jetzt auch Isatuximab.
Quelle: Journal Onkologie
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Patientenhandbuch Multiples Myelom 2020

Dieses aktuelle und jährlich zu den Heidelberger Myelomtagen neu aufgelegte Patientenhandbuch ist sowohl den Myelom-Erkrankten als auch ihren Angehörigen gewidmet. Es soll den Umgang mit der Krankheit erleichtern.

Stand: 08/2020, überarbeitete Neuauflage
Hrg. Sektion Multiples Myelom des Universitätsklinikums, Med. Klinik V, dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), beide Heidelberg, in Zusammenarbeit mit der Plasmozytom-Selbsthilfe Rhein-Main, Wiesbaden und Bundesverband Myelom Deutschland e.V.
Das Patienten-Handbuch zum Download finden Sie hier ….

Das Patienten-Handbuch können Sie in auch in unserer Geschäftsstelle anfordern.


Tipps zur Stärkung des Immunsystems

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Häufig wird in Selbsthilfeinitiativen von Patienten die Frage gestellt: „Was kann ich neben der medizinischen Therapie selber für mich tun?“ Der folgende Beitrag soll hierzu einige Fragen beantworten.

Aus ganzheitlicher und naturheilkundlicher Sicht, sind es nicht Bakterien, Viren oder sonstige Krankheitserreger, die krank machen. Es ist hingegen ein schwaches oder anderweitig aus seinem Gleichgewicht geratenes Immunsystem, das nicht mehr in der Lage ist, den Körper umfassend zu schützen. Erst jetzt können Krankheitserreger oder auch Krebszellen Oberhand gewinnen und krank machen. Ein schwaches Immunsystem kann glücklicherweise fast immer wieder gestärkt oder reguliert werden.
Quelle: Zentrum der Gesundheit
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Grippe und Pneumokokken: Impfempfehlung für immunsupprimierte Patienten

slide_2Noch vor der kommenden Grippewelle sollten Immunsupprimierte gegen Influenza und Pneumokokken geimpft werden. Dazu gehören zum Beispiel Patienten mit rheumatoider Arthritis, Psoriasis, chronischer Niereninsuffizienz, Krebs oder einer HIV-Infektion, bei denen das Immunsystem durch die Grunderkrankung oder die zur Behandlung eingesetzten Medikamente geschwächt sein kann (1). Gerade vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie gilt es, vermeidbare Atemwegsinfekte zu verhindern, die eine Hospitalisierung und gegebenenfalls eine künstliche Beatmung erforderlich machen können (2). Prevenar 13® ist vollumfänglich lieferbar – daher kann mit der für Immunsupprimierte empfohlenen sequenziellen Impfung gegen Pneumokokken jetzt begonnen werden. Mit der Kovakzinierung können immunsupprimierte Patienten gleichzeitig gegen Influenza- und Pneumokokken-Erkrankungen geschützt und die Anzahl der nötigen Patientenkontakte verringert werden (3).
Quelle: Journal Onkologie
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Gemeinsam spenden – #PURZELBAUMCHALLENGE FÜR KAI

maennchen-grossHallo, ich bin Kai (42) und so gar nicht die typische Person für so einen Aufruf – ich bin nicht mehr so richtig jung, habe keine Kinder und auch keine Ehefrau … aber ich liebe mein Leben genauso wie ihr alle es tut! Ich habe eine tolle Familie und die besten Freunde, die ich mir vorstellen kann und möchte gerne noch ein paar schöne Jahre mit ihnen verbringen! Vor ein paar Tagen bekam ich die Diagnose Blutkrebs. Meine einzige Chance ist eine Stammzelltransplantation. Die wenigsten kennen die Krankheit. Doch helfen ist so einfach wie ein Purzelbaum. Lasst euch registrieren und seid Teil der #Purzelbaumchallenge! Nominiert Freunde und Bekannte – es tut kein bisschen weh.“

Kai begleitet bereits seit fast fünf Jahren die Knochenmarkkrebserkrankung Multiples Myelom. Nun kam noch eine weitere seltene Leukämieerkrankung hinzu, welche eine Blut-Fremdspende erforderlich macht.

Wegen der Atemwegserkrankung COVID-19 bietet die DKMS ganz aktuell die Möglichkeit einer Online-Registrierungsaktion ebenso wie die Registrierung über ihre Internetseite www.dkms.de an. Dort kann sich jeder Interessierte unkompliziert online ein Registrierungsset nach Hause bestellen. Mithilfe von drei medizinischen Wattestäbchen und einer genauen Anleitung sowie einer Einverständniserklärung kann jeder potenzielle Neuspender selbst einen Wangenschleimhautabstrich vornehmen und per Brief an das DKMS-Labor in Dresden senden.

Macht bitte in Eurem Verwandten- und Bekanntenkreis auf die folgende Online-Aktion aufmerksam:

Zur Online-Aktion …


Im Rezidiv hoher Bedarf an neuen Therapien

slide_2„In der Erstlinientherapie des Multiplen Myeloms (MM) hat es v.a. durch synergistische Kombinationen rasante Fortschritte gegeben“, so Prof. Dr. med. Christoph Scheid, Köln. Trotz vieler Therapiemöglichkeiten in den früheren Therapielinien besteht jedoch weiterhin ein hoher unmet medical need beim rezidivierten/refraktären (r/r) MM in den späteren Linien, da hier das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) bei nur 3-4 Monaten liegt. Entscheidend für die Therapieauswahl beim MM seien keine bestimmten Tumorcharakteristika, sondern patientenspezifische Faktoren wie Eignung für Transplantation, Thromboembolie-Neigung, vorhandene Neuropathie etc.
Quelle: Journal Onkologie
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Expertengespräch: Update 2020 Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms – DKG-Thesen 2020/2021

slide_2Im Rahmen des Annual Meetings der American Society of Hematology (ASH 2019) und des Europäischen Hämatologenkongresses (EHA 2020) diskutierten Experten die aktuellen Therapieempfehlungen für das Multiple Myelom (MM) und die vorherigen MM-Thesen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Ziel des interdisziplinären Expertengesprächs war es, auf Basis der publizierten und der auf dem ASH/EHA präsentierten Daten sowie der eigenen klinischen Erfahrung eine Orientierungshilfe zu Diagnostik, Behandlung und Kontrolle von MM-Patienten zu geben sowie Konsequenzen für den Praxisalltag abzuleiten.
Quelle: Journal Onkologie
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Europäische Kommission erteilt Zulassung für Belantamab-Mafodotin

slide_2GlaxoSmithKline plc gibt bekannt, dass die Europäische Kommission eine bedingte Marktzulassung für BLENREP (Belantamab-Mafodotin) als Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit multiplem Myelom in Europa erteilt hat. Die Patienten müssen zuvor mindestens 4 Therapien erhalten haben, darunter einen Anti-CD38-Antikörper, einen Proteasom-Inhibitor und einen Immunmodulator. Während der letzten Therapie muss ein Fortschreiten der Erkrankung nachgewiesen worden sein. BLENREP ist der erste zugelassene Vertreter aus der Klasse der gegen das B-Zell-Reifungs-Antigen (BCMA) gerichteten Therapien für Patienten, deren Erkrankung trotz derzeitiger Standardtherapie fortgeschritten ist.
Quelle: Journal Onkologie
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