Finanzielle Regelungen bei Pflegebedürftigkeit

slide_2Oftmals bedeutet die Diagnose Krebs nicht nur einen Krankenhausaufenthalt während der akuten Therapie. Manche Patienten benötigen auch in der Zeit danach weiterhin Pflege. Dafür stehen verschiedene Leistungen zur Verfügung, die je nach Bedarf und Ausrichtung von den Kranken- oder Pflegekassen bezahlt werden.
(Quelle: Krebsratgeber)
weiterlesen …


Therapieunterstützung via Smartphone

slide_2Die Medisafe-App erinnert Sie rechtzeitig an Ihre Medikamenteneinnahme

Die Behandlung unheilbarer Krebserkrankungen erfordert komplexe onkologische Therapien. Oft müssen Medikamente an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten eingenommen werden. Dabei ist die korrekte Einnahme der Medikamente im Sinne der Therapietreue für den Behandlungserfolg ausschlaggebend.

Mit der Kooperation zwischen Takeda Oncology und Medisafe, dem weltweit führenden Anbieter von personalisierten, mobilen Health-Lösungen, erhalten erwachsene Patienten mit Multiplem Myelom Zugriff auf eine deutschsprachige Patienten-App, die Sie bei der zeitlich korrekten Einnahme des komplett oralen Therapieregimes unterstützt. An Begleitmedikamente, die Sie zusätzlich zu Ihrer Therapie einnehmen müssen, können Sie sich ebenfalls erinnern lassen.

Als Patient können Sie die Medisafe-App kostenfrei für Apple iOS oder Android herunterladen und Ihre Medikation individuell einstellen. Durch Erinnerungen seitens der App verpassen Sie keine Medikamenten-Einnahme. Zusätzlich können Sie Verwandte oder Freunde als Med-Freunde zur App einladen, damit diese Sie an Ihre Einnahme erinnern, sollten Sie eine Dosis doch mal vergessen.

Patientengerechte Hintergrundinformationen zum Multiplen Myelom und zur Therapie sind ebenfalls in der App abrufbar und geben Antworten auf Fragen zur Erkrankung und zu Nebenwirkungen.
weiterlesen …


r/r MM: Erkrankungsdiversität erfordert patientenindividuelle Therapie

slide_2Ixazomib + Lenalidomid und Dexamethason (Rd) ist ein Proteasom­Inhibitor­basiertes Triplett-Regime zur Therapie von erwachsenen Patienten mit einem rezidivierten/refraktären Multiplen Myelom (r/r MM). Das vollständig orale Regime, das wirksam und sicher ist (1,2), eignet sich u.a. zur Behandlung von Patienten mit Komorbiditäten (2), für Risikopatienten mit zytogenetischen Aberrationen (3) sowie für Patienten, bei denen der Arzt nicht auf einen Proteasom­Inhibitor verzichten möchte. Darüber hinaus kann die Triplett­Therapie Ixazomib + Rd für Patienten in Frage kommen, die eine rein orale Krebstherapie präferieren (4).
weiterlesen …


Ernährung kann MGUS-Risiko und Progressions­risiko von MGUS zum multiplen Myelom beeinflussen

Ein internationales Forscherteam hat kürzlich festgestellt, dass Menschen mit MGUS, die mindestens dreimal pro Woche Obst konsumierten, ein ge­rin­ge­res Risiko hatten, zum multiplen Myelom fortzuschreiten, als Men­schen mit MGUS, die weniger häufig Obst konsumierten.
Die Auswirkungen des höheren Obstkonsums auf das Progressionsrisiko waren beträchtlich. Die von den Forschern entwickelten statistischen Mo­del­le zeigen, dass der drei- oder mehrmalige Verzehr von Obst pro Woche das Progressionsrisiko um mindestens die Hälfte reduziert.
weiterlesen …


Revlimid, Velcade und Dexamethason, gefolgt von Stammzelltransplantation, führt zu tiefen Remissionen und beachtlichem Gesamtüberleben beim neu diagnostizierten multiplem Myelom

Eine neue Studie von US-Forschern liefert hilfreiche Einblicke in Ergebnisse, die neu diagnostizierte Patienten mit multiplem Myelom aus einer häufig verwendeten Abfolge von Erstbehandlungen ziehen können.
Ausgehend von Daten von mehr als 240 Patienten, die zwischen 2010 und 2017 behandelt wurden, untersuchen die Autoren der neuen Studie Ansprechraten und Überlebensergebnisse für neu diag­nostizierte Myelompatienten, die eine Erstbehandlung mit Revlimid (Lenalidomid), Velcade (Borte­zomib) und Dexamethason, gefolgt von einer autologen (eigenen) Stammzelltransplantation, er­hal­ten hatten.
weiterlesen …


Nachhaltige, komplette Remission nach Erst­behandlung ist mit einem bedeutenden Überlebens­vorteil beim multiplen Myelom verbunden

In einer retrospektiven Studie mit über 350 Patienten mit multiplem Myelom, die mit ihrer Erstlinientherapie eine kompletten Remission erreichten, haben Forscher in den USA festgestellt, dass eine längere Remissionszeit mit einem wesentlich längeren Gesamtüberleben verbunden ist.
Darüber hinaus fanden die Studienautoren heraus, dass Patienten, die aufgrund eines biochemischen Rezidivs mit der Zweitlinienbehandlung begannen, insgesamt länger leben als diejenigen, die aufgrund eines symptomatischen Rezidivs mit der Zweitlinienbehandlung begannen.
weiterlesen …


Stammzelltransplantation bei Myelompatienten über 80 möglicherweise nicht ausreichend genutzt

Die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten retrospektiven Analyse deu­ten darauf hin, dass die Stammzelltransplantation bei Patienten mit multi­plem Myelom, die 80 Jahre oder älter sind, nicht ausreichend genutzt wird.
Forscher des M. D. Anderson Cancer Center in Houston fanden heraus, dass nur 0,5 Prozent (9 Patienten) der 1.740 Patienten mit multiplem Myelom, die zwischen Januar 2007 und Juni 2018 in ihrer Einrichtung eine autologe (eigene) Stammzelltransplantation erhielten, zum Zeitpunkt ihrer ersten Transplantation 80 Jahre oder älter waren.
weiterlesen …


Studie zeigt, dass neu diagnostizierte Myelompatienten mit hoher Wahrscheinlichkeit einen niedrigen Testosteronspiegel haben

Die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Beobachtungsstudie deuten darauf hin, dass eine grosse Mehrheit neu diagnostizierter Myelompatienten einen niedrigen Testosteronspiegel haben.
Forscher der Ohio State University testeten den Testosteronspiegel im Blut von über 550 Menschen mit einer Plasmazellerkrankung. Mehr als 90 Pro­zent der Studienteilnehmer hatten entweder ein multiples Myelom, ein schwe­len­des Myelom, MGUS oder ein Plasmozytom. Über alle Studien­teil­nehmer hinweg hatten 74 Prozent einen Testosteronspiegel, der im Ver­hält­nis zu ihrem Alter und Geschlechts zu niedrig war.
weiterlesen …


Zugabe von Clarithromycin zu Velcade-basierter Myelombehandlung führt zu keiner Erhöhung der Wirksamkeit bei deutlich zunehmenden Nebenwirkungen

Die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten klinischen Phase-2-Studie in Dänemark werfen Fragen nach der zukünftigen Rolle des Antibiotikums Clarithromycin (Biaxin) bei der Behandlung des multiplen Myeloms auf.
Frühere Forschungen haben gezeigt, dass die Zugabe von Clarithromycin zu den Standard-Myelom-Behandlungen die Wirksamkeit der Behandlung verbessern könnte, ohne dass die Nebenwirkungen signifikant zunehmen.
weiterlesen …


Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms – DKG-Thesen 2018/2019

slide_2Im Rahmen des Jahrestreffens der American Society of Hematology (ASH 2017) und des Europäischen Hämatologenkongresses (EHA 2018) trafen sich erneut Experten, um bestmögliche Therapieempfehlungen für das Multiple Myelom (MM) auszusprechen bzw. die bisherigen MM-Thesen zu aktualisieren. Ziel des interdisziplinären Expertengesprächs war es, auf Basis der publizierten sowie präsentierten Daten und der eigenen klinischen Erfahrung eine Orientierungshilfe zu geben sowie Konsequenzen für den Praxisalltag abzuleiten.

weiterlesen …


Neues Unterstützungsprogramm für erwachsene Patienten mit Multiplem Myelom, die eine orale Therapie von Takeda Oncology erhalten

maennchen-grossDas Multiple Myelom wird als eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems im Knochenmark oft mit Kombinationstherapien verschiedener medikamentöser Wirkstoffe behandelt. Diese werden als Infusion, Spritze, Kapsel oder Tablette verabreicht.

Bei einer oralen Tumortherapie ist die korrekte Einnahme sehr wichtig für den Therapieerfolg. Im Alltag ist es manchmal aber gar nicht so einfach, zum richtigen Zeitpunkt an deren Einnahme zu denken oder diese korrekt durchzuführen. Aus diesem Grund startete Takeda Oncology seit Oktober 2018 ein neues Programm, zur Unterstützung des Arzt-Patienten Gesprächs, für erwachsene Patienten mit Multiplem Myelom, die mit einem oralen Medikament des Unternehmens behandelt werden.
Im Fokus des Programms steht das persönliche Gespräch mit Experten: Ausgebildete Pflegefachkräfte beantworten als „Patienten-Assistenten“ per Telefon oder Videochat Fragen rund um die Therapie. „Es ist menschlich, die Einnahme der verordneten Medikamente zu vergessen. Therapietreue ist aber etwas, was man lernen kann. Wenn Betroffene im Alltag individuell über das Arztgespräch hinaus Unterstützung finden, ist das eine tolle Sache“, weiß Matthias Hellberg-Naegele vom Universitätsklinikum Freiburg aus Erfahrung. Der Pflegeexperte APN (Advanced Practice Nurse) für Patienten mit Multiplem Myelom betont: „Wir sehen in unserer Arbeit, dass persönliche Gespräche mit geschulten Ansprechpartnern sehr hilfreich sein können, denn oft fallen einem Fragen ja auch erst nach einem Arzttermin ein oder man merkt, dass man das mit der korrekten Einnahme doch noch nicht ganz verstanden hat.“ Im Gespräch könnten die Patienten-Assistenten im von Takeda Oncology initiierten Unterstützungsprogramm, ergänzend zum Arzt-Patienten-Gespräch, mögliche Hürden identifizieren und praktische Tipps geben, um die Einnahme des Medikaments zur Routine werden zu lassen. Ziel des kostenfreien Programms ist es, Patienten mit Multiplem Myelom dabei zu unterstützen, durch die richtige Einnahme der Medikamente ihre Erkrankung bestmöglich zu behandeln. Teilnehmer des

Programms profitieren nach ihrer Anmeldung von einem Servicepaket: Die Patienten-Assistenten stehen Montag bis Freitag von 9:00 bis 20:00 Uhr für ein Gespräch zur Verfügung – und sind damit auch für Berufstätige gut zu erreichen. Teilnehmer können den Rückrufservice in Anspruch nehmen und einen Wunschtermin vereinbaren. Das Programm bietet Betroffenen außerdem die Option, sich an die

PRESSEMITTEILUNG
Kontakt
Friederike Herrfurth, Unternehmenskommunikation
Takeda Deutschland
Tel. +49 30 206277 150

Einnahme der Medikamente erinnern zu lassen. Auf ihren Wunsch kann schließlich auch ein Angehöriger an dem Programm teilnehmen.

Die Teilnahme an dem Programm kann jederzeit beendet werden. Im Fall eines Therapiewechsels haben Teilnehmer die Gelegenheit, für bis zu drei weitere Monate von der Unterstützung durch die PatientenAssistenten zu profitieren. Weitere Informationen bietet die Website www.patienten-assistenten.de.

Das Patienten-Assistenten-Programm von Takeda Oncology für erwachsene Patienten mit Multiplem Myelom, die eine orale Therapie von Takeda Oncology erhalten.

Anmeldung & Fragen
• online unter www.patienten-assistenten.de
• telefonisch unter 0800-435 72 82
• per E-Mail unter patienten-assistenten@patient-plus.com
• per Fax unter 030-338 494 881
Servicezeiten für Teilnehmer
• Montag bis Freitag von 9:00 bis 20:00 Uhr
unter 0800-435 72 82


Myelomtage 2018 – Patientenhandbuch

maennchen-grossIm Rahmen der vom 21. bis 23. September in Heidelberg stattgefundenen Myelomtage 2018 können wir Ihnen eine neu überarbeitete und ergänzte Auflage des Patientenhandbuches präsentieren.
weiterlesen …


Webinar-Reihe zum Thema „Unterstützung im Umgang mit Krebs“ von Takeda Oncology

slide_2

Webinar #5: „Was kann Selbsthilfe leisten?“

Wann: 27.9.2018 – 18:00 Uhr – Dauer: 45 min

Referentinnen: Brigitte Reimann, Vorsitzende von Myelom Deutschland e.V. und Anita Waldmann, Vorsitzende von LHRM e.V.

Die beiden Referentinnen zu den Inhalten des Webinars:
„Wie kann Selbsthilfe Patienten und Angehörige auf ihrem Weg begleiten? Warum werden Patientenorganisationen immer wichtiger? Warum lohnt es sich, dabei zu sein? Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion.“

weiterlesen …


Hopp Stiftung spendet 12,5 Millionen Euro für das Heidelberger Myelomzentrum

Uniklinik_Heidelberg_250_150

Dietmar Hopp Stiftung sagt Förderung des Heidelberger Myelomzentrums für weitere fünf Jahre zu: Mit rund 12,5 Millionen Euro und einer Erweiterung von Biobank und Patientenregister soll der Knochenmarkkrebs Multiples Myelom bei Patienten präziser klassifiziert und es sollen individuelle Therapien gefunden werden.

Wer heute an Multiplem Myelom erkrankt – einer seltenen Form des Knochenmarkkrebses ­- hat dank moderner Therapien im Durchschnitt eine doppelt so hohe Überlebenszeit wie noch vor 20 Jahren. Doch meistens kehrt der Krebs früher oder später zurück und trotzt dann oft der Therapie. „Wir benötigen dringend neue, innovative Konzepte.

weiterlesen …


Hoffnung auf Krebsheilung für 400000 Euro

slide_2
Neue Therapien stehen in Europa vor der Zulassung. Sie könnten die Krebsbehandlung revolutionieren. Was wäre der Preis für den Sieg über den Krebs?

Für manche Patienten sind sie die letzte Hoffnung, Ärzte halten sie für einen Meilenstein in der Krebstherapie: manipulierte körpereigene Zellen, die den Krebs bekämpfen. Statt Operieren, Bestrahlen oder Chemiekeule kommt jetzt CAR-T. In Amerika sind zwei Präparate nach dem Verfahren seit einem Jahr im Einsatz. In Europa wird die Zulassung der auf den einzelnen Patienten zugeschnittenen Therapie mit „lebendem Medikament“ im September erwartet, die Europäische Arzneimittelbehörde hat das im Juni empfohlen.

Die Erwartungen sind gewaltig. Sie reichen bis zum Heilsversprechen, dass der Blut- und Lymphdrüsenkrebs bei bisher Todgeweihten völlig verschwindet. Kronzeugin dafür ist Emily Whitehead. Bei der jungen Amerikanerin, die die Ärzte fast aufgegeben hatten, sei der Blutkrebs nach der Behandlung nicht mehr nachweisbar. Auf Fotos posiert die Teenagerin lachend mit dem Schild „6 Jahre krebsfrei“.

weiterlesen …


WELCHE ERHALTUNGSTHERAPIE IST BEIM MULTIPLEN MYELOM DIE BESTE?

slide_2
In einer großen Metaanalyse untersuchten Wissenschaftler, welche Erhaltungstherapie sich in den letzten 20 Jahren am meisten bewährt hat.

Wenn beim multiplen Myelom die erste Therapie beendet wurde, ist eine Erhaltungstherapie möglich, um die Krankheit in Schach zu halten und einen Rückfall zu verhindern. Für diese Erhaltungstherapie ist derzeit der Wirkstoff Lenalidomid der wirksamste, wie aus einer zusammenfassenden Analyse über elf Studien der vergangenen 20 Jahre in der Fachzeitschrift JAMA Oncology hervorgeht.
Quelle: ONKO Internetportal
weiterlesen …


2. Myelom Deutschland e.V. Patienten-Kongress in Hellwege (Rotenburg/Wümme)

Unser 2. Patienten-Kongress vom 14. bis 15. Juli in Hellwege war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. In Kooperation mit Herrn Dr. Heits, Chefarzt der Hämatologie im Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg/W, begrüßten wir im gastfreundlichen Prüser’s Gasthof – Landhotel mit Charme – in Hellwege 110 TeilnehmerInnen, Gruppenleiter und Vorstandsmitglieder von Myelom Deutschland e.V.

Patienten, Angehörige und Interessierte konnten sich umfassend über das Krankheitsbild Multiples Myelom, Ernährung bei Krebs, Komplementärmedizin, Arbeits- und Sozialrecht informieren. Myelom Spezialisten und kompetente Fachexperten der Universitätskliniken Heidelberg, Hamburg, Bremen und Rostock berichteten über neue Erkenntnisse aus Medizin und Forschung sowie über neue und zukunftsorientierte Therapiemöglichkeiten, Wirkungen und Nebenwirkungen in patientenverständlicher Sprache. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Wichtigkeit der Komplementär- und Ernährungsmedizin und wie wichtig das Hinterlegen einer Patientenverfügung – nicht nur für Kranke – ist. Nach jedem Thema gab es ausreichend Zeit, persönliche Fragen zu stellen. Am Informationsstand, während der Pausen und der Abendveranstaltung haben Teilnehmer die Gelegenheit genutzt, um ihre Erfahrungen auszutauschen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, die unseren Kongress besucht haben und hoffen sehr, dass wir mit unseren Themen und Vorträgen helfen konnten, das Krankheitsbild Multiples Myelom besser zu verstehen. Eines unserer Ziele war es, Betroffenen durch Gespräche mit Ärzten, Vertretern der Selbsthilfegruppen und Mitbetroffenen Kraft, Zuversicht und Hoffnung mit auf den Weg nach Hause zu geben. Ein weiteres sehr wichtiges Ziel wird in den nächsten Wochen für betroffene Patienten erreicht, nämlich die Gründung einer Selbsthilfeinitiative in Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Heits und seinem Team und mit Unterstützung von Myelom Deutschland e.V.
Nicht zuletzt bedanken wir uns bei allen Förderern, Spendern und Sponsoren, die durch Ihre Unterstützung den Kongress ermöglichten und zum Erfolg führten.

In seinem Abschlusswort brachte Herr Dr. Heits seine Freude zu dieser sehr gelungenen Veranstaltung mit den Worten: „Ich bin erstaunt, wieviel Teilnehmer aus ganz Deutschland zu uns in das kleine Rotenburg gekommen sind, um an dem Patientenkongress teilzunehmen“ zum Ausdruck. Er merkte auch an, dass wegen der auffällig hohen Anzahl von hämatologischen Erkrankungen – insbesondere dem Multiplen Myelom – in der Umgebung von Rotenburg/Wümme Unterstützungsbedarf der Betroffenen durch eine Selbsthilfegruppe in Ergänzung zu seiner medizinischen und therapeutischen Behandlung im Agaplesion Diakonieklinikum besteht.

Begleitet wurde der Patientenkongress u.a. mit Veröffentlichung eines Presseartikels in der Kreiszeitung sowie dem Fernsehbeitrag des Nordmagazins von NDR3.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Kongress, eventuell schon 2019.

Im Namen des Vorstandes
Brigitte Reimann (Vorsitzende)