Myeloma Patients Europe: Fragen zu COVID-19 (Coronavirus)

slide_2Myeloma Patients Europe (MPE) hat verschiedene Anfragen von Mitarbeitern, Myelom-Patienten und AL-Amyloidose-Patienten über die Auswirkungen von COVID-19 (Coronavirus) auf ihre Behandlung erhalten.
Um diese Fragen zu beantworten und die Auswirkungen in den verschiedenen europäischen Ländern zu verstehen, hat die MPE mit Experten gesprochen und die Behandlungsrichtlinien der einzelnen Länder geprüft. Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Fragen und Antworten in Bezug auf die Behandlung von Patienten und wie diese von COVID-19 betroffen sind.
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Umfrage zu Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie

slide_2OncologyInformationService O.I.s) ist ein Versorgungsforschungsinstitut, das seit 2004 auf dem Gebiet des Multiplen Myelom arbeitet. Mittlerweile hat O.I.s) die größte nationale sowie internationale Datenbank mit anonymisierten Therapieverläufen beim Multiplen Myelom aufgebaut, die als die repräsentativste Datenquelle für die Untersuchung der klinischen Realität gilt. Die Ergebnisse der Datenanalysen wurden bereits mehrfach in Fachzeitschriften und auf Kongressen publiziert. Die Publikationen können auf der Homepage von O.I.s) einsehen werden.

Mit diesem aktuellen Projekt möchte O.I.s) die Informationen über die Erfahrungen von Myelom-Patienten angesichts der COVID-19-Pandemie erheben:

  • Haben Sie selbst Symptome gehabt/Sind Sie erkrankt?
  • Wurden Sie getestet?
  • Welchen Einfluss hat das Infektionsrisiko auf Ihre Kontakte mit den behandelnden Ärzten?
  • Wie erleben Sie den Umgang mit dem Infektionsrisiko in den behandelnden Einrichtungen?
  • Welchen Einfluss hat das Infektionsrisiko auf Ihre Therapie?

Parallel dazu wird auch eine Ärztebefragung durchgeführt.

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COVID-19: Patienten mit aktiver Krebserkrankung auf Coronavirus testen

slide_2Die Angst vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 darf die lebensnotwendige Behandlung einer Krebserkrankung nicht verhindern, doch bereits infizierte Krebspatienten sollen auch nicht zusätzlich durch Komplikationen der COVID-19-Erkrankung gefährdet werden – oder eine gesamte Praxis oder Station anstecken. Ein Weg zu mehr Sicherheit ist die breite und wiederholte Testung aller PatientInnen, die sich derzeit einer Krebstherapie unterziehen müssen.
Quelle: Journal Onkologie
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Corona und Krebs: Antworten auf häufig gestellte Fragen

slide_2Wissenswertes für Krebspatienten und ihre Angehörigen während der Corona-Pandemie

  • Krebspatientinnen und Krebspatienten sind nach Aussage der Experten durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) besonders gefährdet.
  • Viele Betroffene sind nun sehr verunsichert: Wie wirkt sich das Virus auf die Krebstherapie aus? Gehöre ich überhaupt zur Risikogruppe? Und was muss ich jetzt mit oder nach meiner Krebserkrankung im Alltag beachten?
  • Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums beantwortet in diesem Beitrag häufige Fragen zum Thema „Corona und Krebs“.
    Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum
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Coronavirus und chronische Erkrankungen

slide_2Laufend hören wir in Zusammenhang mit dem Coronavirus, dass Menschen mit einer chronischen Erkrankung ein erhöhtes Risiko haben. Mittlerweile findet man auch unendlich viel Information zu COVID-19, aber kaum zugeschnitten auf die Fragen von chronisch Kranken.
Hier finden Sie die größte Sammlung von Experten-Antworten zu COVID-19 für Menschen mit erhöhtem Risiko. Aus vertrauenswürdigen & offiziellen Quellen zusammengetragen.
Quelle: selpers
Zu den Experten-Antworten …


COVID-19: DGHO aktualisiert Empfehlungen für Krebspatientinnen und -patienten

slide_2Nach der Veröffentlichung der Ärzte-Leitlinie zur Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen hat die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) auch ihre Empfehlungen für Krebspatientinnen und Krebspatienten aktualisiert.
Die Zahl der weltweit und der in Deutschland an dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Menschen steigt rasch. Mit Stand vom 18. März 2020 waren in Deutschland über 7.500 Erkrankungsfälle bestätigt [1, 2]. Wir mahnen Krebspatienten zur besonderen Achtsamkeit und zur Beachtung der Empfehlungen der Gesundheitsbehörden. Wir weisen aber auch daraufhin, dass die Angst vor einer Gefahr (wie einer Infektion mit dem Coronavirus) nicht die Bekämpfung einer existierenden Erkrankung (wie Krebs) beeinträchtigen darf.

Die aktuellen Leitlinien zur Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen findet Ihr hier …
Quelle: Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V.
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