COVID-19: Entwicklung eines speziellen Impfstoffs für Krebspatienten

slide_2Bis es ausreichend Impfstoff für alle gibt, wird die COVID-19-Impfung bevorzugt Risikogruppen für einen schweren Verlauf der Erkrankung angeboten, darunter Krebspatienten. Sie haben daher viele Fragen zur Impfung in ihrer individuellen Erkrankungssituation und zur Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert Betroffene auf dem aktuellsten Stand der Erkenntnisse.
Quelle: Journal Onkologie
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Impfungen bei Patienten mit Multiplem Myelom einschließlich COVID-19-Impfempfehlung

slide_2Bei Patienten mit Multiplem Myelom (MM) ist häufig die Immunabwehr geschwächt, sodass sie besonders anfällig für Infektionen sind. Ursachen hierfür sind neben der Krankheit selbst auch die Nebenwirkungen der Therapiemaßnahmen und weitere Risikofaktoren wie höheres Alter. Da Infektionen zu den häufigsten nicht Myelom-bedingten Todesursachen zählen, ist es von zentraler Bedeutung, das Infektionsrisiko weitestgehend zu reduzieren. Impfungen sollten daher ein wesentlicher Teil des Gesamtbehandlungskonzepts bei Krebserkrankungen sein. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig, Wien, berichtete auf dem 8. Heidelberger Myeloma Workshop über Impfungen, die für Patienten mit MM empfohlen werden. Dazu gehört auch die Impfung gegen COVID-19.
Quelle: Journal Onkologie
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COVID-19-Impfung: Häufige Fragen von Krebspatienten

slide_2Bis es ausreichend Impfstoff für alle gibt, wird die COVID-19-Impfung bevorzugt Risikogruppen für einen schweren Verlauf der Erkrankung angeboten, darunter Krebspatienten. Sie haben daher viele Fragen zur Impfung in ihrer individuellen Erkrankungssituation und zur Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert Betroffene auf dem aktuellsten Stand der Erkenntnisse.
Quelle: Journal Onkologie
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Krebsinstitutionen senden Notruf an Politik und Bevölkerung: Versorgung von Krebspatienten hochgefährdet

slide_2Dramatisch steigende Corona-Infektionszahlen und Intensivstationen, die keine Patienten mehr aufnehmen können – für Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs wird die Situation aufgrund zunehmender Versorgungsengpässe immer besorgniserregender. Die Corona Task Force von Deutscher Krebshilfe, dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zeichnet ein düsteres Bild: Sollte sich die Lage nicht kurzfristig entspannen, droht ein Kollaps des Versorgungssystems. Viele Patienten könnten dann nicht mehr intensivmedizinisch behandelt werden, mit heute noch gar nicht absehbaren Folgen.
Quelle: Journal Onkologie
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Online-Patienten-Videos: „COVID-19 beim Myelompatienten …“ und „Lebensqualität und psychisches Wohlbefinden bei Multiplen Myelom …“

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Die Online-Patientenseminare

  • „COVID-19 beim Myelompatienten: Risiko, Therapie und Impfung“ mit Dr. med. Nicola Giesen
  • „Lebensqualität und psychisches Wohlbefinden bei Multiplen Myelom – Was kann ich für mich tun?“ mit PD Dr. med. Imad Maatouk

stehen nun mit folgendem Link Patientenforum – Myelomtage 2021
und mit den Zugangsdaten

Benutzername: patientenforum
Passwort: myelom2021

zur Verfügung.


Drittes Webinar „Multiples Myelom und COVID-19“ für Myelompatienten und Angehörige

Corona-Impfung bei Myelompatienten: In diesem Webinar gibt Herr Prof. Einsele einen Überblick über die inzwischen zur Verfügung stehenden Corona-Impfstoffe und erläutert, welche Aspekte rund um die Impfung speziell für Myelompatienten wichtig sind. Im Anschluss beantwortet er Ihre Fragen.
Anmeldungslink …

Weitere Informationen: https://www.takeda-onkologie.de/multiples-myelom/webinar/covid-19


Deutsche Krebsgesellschaft bemängelt unklaren und uneinheitlichen Zugang zur COVID-Impfung für Krebspatient*innen

slide_2Obwohl Krebspatient*innen und andere Betroffene mit einer chronischen Erkrankung gemäß der COVID19-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 8.2.2021 das Recht auf einen bevorzugten Zugang zu einer Impfung gegen SARS-CoV-2 haben, sind die Zugangsregelungen für die Betroffenen auf Länderebene weitgehend unklar. „In einigen Bundesländern steht die erste Impfwelle der über 80-Jährigen und des medizinischen Personals kurz vor Zielerreichung oder ist abgeschlossen. Jetzt geht es darum, in der zweiten Impfwelle chronisch Kranke mit einem hohen Risiko für einen schweren COVID19-Verlauf rasch durch eine Impfung zu schützen“, kommentiert Prof. Thomas Seufferlein, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), den aktuellen Stand der COVID19-Impfung.
Quelle: Journal Onkologie
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Rückblick auf das 1. Digitale Post-ASH-Forum

slide_2Für alle, die am 21.02.2021 keine Gelegenheit hatten, live dabei zu sein, gibt es hier die Videomitschnitte der Vortragenden:

 

 


DKG begrüßt höhere Priorisierung von Krebsbetroffenen

slide_2Die Deutsche Krebsgesellschaft begrüßt die höhere Impfpriorisierung von Krebspatienten in der aktualisierten Fassung der Verordnung zur COVID-19-Schutzimpfung des
Bundesgesundheitsministeriums vom 8.2.2021 (1). „Durch diese Höherstufung bekommen Menschen, die aufgrund ihrer Krebserkrankung ein erhöhtes Risiko haben, schwer an COVID-19 zu
erkranken, jetzt bessere Aussichten auf eine rasche Schutzimpfung“, kommentiert Prof.Thomas Seufferlein, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, die Aktualisierung. „Wir hoffen, dass möglichst bald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, um den insgesamt großen Bedarf an COVIDSchutzimpfungen in den Personengruppen mit einem hohen Priorisierungsgrad zu decken.“
Quelle: Journal Onkologie
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Virus, Impfstoffe, Medikamente: 1 Jahr SARS-CoV-2-Pandemie

slide_2Seit einem Jahr hält die SARS-CoV-2-Pandemie die Welt in Atem – 1 Jahr, in dem sich unser Verständnis von Nähe und Distanz, Reisen, Arbeiten und privaten Zusammenkünften fundamental verändert hat. Gleichzeitig haben sich neue Möglichkeiten ergeben, z.B. bei Krankschreibungen, Telediagnostik, digitalen Tumorboards. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen: Was wissen wir inzwischen über das Virus, wo stehen wir hinsichtlich Impfstoffen und Medikamenten? Und was bedeutet das Virus für onkologische Patienten und ihre Therapien?
Quelle: Journal Onkologie
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Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

slide_2Gestern (08.02.2021) wurde die Änderung der Coronavirus-Impfverordnung mit der geänderten, jetzt hohen Priorität für „Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt“ veröffentlicht, https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtliche-veroeffentlichung?1. Zusätzlich gibt es unter § 3, Absatz 1 Ziffer 2j eine Option für Patienten mit schweren, nicht-malignen, hämatologischen Erkrankungen z. B. aplastischer Anämie oder Sichelzellkrankheit.

Für die Terminvereinbarung in den Impfzentren bedarf es eines Attestes. Diese Bescheinigung dürfen „ausschließlich berechtigte Einrichtungen ausstellen, die von den obersten Landesgesundheitsbehörden und den von ihnen bestimmten Stellen hiermit beauftragt wurden“. Wir verstehen darunter die Kliniken, Abteilungen, Ambulanzen und Praxen mit Schwerpunkt Hämatologie/Onkologie, in denen diese Patienten behandelt werden.

Die DGHO hat ein Formular für die erforderlichen Atteste bei Patienten mit hoher Priorität entworfen. Die Formulierungen entsprechen den Vorgaben. Sie müssen nur Personalien Ihres Patienten (Aufkleber) einfügen, stempeln und unterschreiben.
Attest für Zugang zur COVID-19-Schutzimpfung …


DGHO fordert raschen Zugang zur COVID-19-Impfung für Krebspatienten

slide_2Die COVID-19-Infektionslage ist national sowie international weiterhin äußerst kritisch. Anlässlich des Weltkrebstags machen das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V., die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs auf die besonders vulnerable Gruppe der Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen aufmerksam und gleichzeitig die Notwendigkeit eines priorisierten Zugangs zur COVID-19-Schutzimpfung deutlich.
Quelle: Journal Onkologie/DGHO
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RKI: Kurz & Knapp: Faktenblätter zum Impfen

slide_2Um die impfende Ärzteschaft in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, hat das Robert Koch-Institut kompakte Faktenblätter zum Impfen entwickelt. Bereits verfügbar sind die Faktenblätter als PDF für die HPV-Impfung, zur Herpes-zoster-Impfung, zur Masern-Impfung, zur Influenza-Impfung und zu „Impfungen in der Schwangerschaft“.

Neu ist nun das Faktenblatt „COVID-19-Impfung“. Weitere Faktenblätter sind in Arbeit.

Die Faktenblätter fassen kurz und knapp die wichtigsten Informationen zu einer Impfung zusammen und richten sich in erster Linie an Ärztinnen und Ärzte. Darüber hinaus können die Informationsblätter im Aufklärungsgespräch als wichtige Informationsquelle oder auch Hand-out genutzt werden, um auch Patientinnen und Patienten durch entsprechende Infografiken verständlich und ansprechend über die Impfung zu informieren.

Faktenblatt zur COVID-19-Impfung …

Faktenblatt zur Herpes-zoster-Impfung …

Faktenblatt zur HPV-Impfung …

Faktenblatt zu Impfungen in der Schwangerschaft …

Faktenblatt zur Influenza-Impfung …

Faktenblatt zur Masern-Impfung …

Weitere aktuelle Informationen zum Infektionsschutz findet Ihr hier…

Quelle: Robert Koch-Institut


ESMO-MANAGEMENT UND BEHANDLUNGSANGEPASSTE EMPFEHLUNGEN IM COVID-19-ERDEN: MULTIPLES MYELOM

slide_2Die ESMO Clinical Practice Guidelines, die von führenden Experten erstellt und überprüft werden und auf den Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin basieren, geben Ihnen eine Reihe von Empfehlungen, um Patienten mit den besten Behandlungsmöglichkeiten zu helfen.
Der folgende automatisiert übersetzte Link führt Euch zur Prioritätenliste für Multiple Myelom-Patienten:

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Quelle: ESMO


Empfehlungen der DAG-HSZT zur Vakzinierung von Patient*innen nach autologer und allogener Blutstammzelltransplantation, sowie nach CAR-T Zelltherapie

slide_2Die Pandemie mit dem neuartigen Coronavirus SARS-COV2 befindet sich aktuell weltweit auf einem Höhepunkt. Patienten nach einer Zelltherapie gehören zu einem besonderen
Risikokollektiv im Hinblick auf einen schweren Verlauf einer Infektion mit SARS-COV2, da sich an die Therapie in der Regel ein längerer Zeitraum schwerer Immunschwäche anschließt. Schwere Verläufe von COVID-19 mit hoher Letalität wurden insbesondere bei Patienten nach allogener Blutstammzelltransplantation in Abhängigkeit vom Ausmaß der Immunsuppression beschrieben (Coll 2020, Piñana 2020, Shah 2020, Varma 2020).
Quelle: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Hämatopoetische Stammzelltransplantation und Zelluläre Therapie e. V.
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COVID-19-Impfstoffe zugelassen bzw. kurz vor der Zulassung – was heißt das für Krebspatienten?

slide_2Mittlerweile gibt es die erste Zulassung eines Impfstoffes gegen COVID-19. Bis es ausreichende Impfstoffmengen gibt, sollen zuerst Risikogruppen und medizinisches Personal geimpft werden. Was das für Krebspatientinnen und -patienten heißt, erläutert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Auch wenn die Zulassung des BioNTech-Impfstoffes nun noch vor Weihnachten vorliegt, wird es noch dauern, bis Impfstoffe in ausreichender Menge für die ganze Bevölkerung zur Verfügung stehen. Gemäß der Impfverordnung, die vom Bundesministerium für Gesundheit erlassen wurde und die rückwirkend ab 15. Dezember in Kraft tritt, soll daher in drei Priorisierungsstufen geimpft werden
Quelle: Journal Onkologie
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Corona-Impfung: Was Sie wissen sollten

slide_2Die Corona-Impfung im Überblick: Laut Bundesgesundheitsministerium soll der erste Impfstoff gegen das Coronavirus beziehungsweise Covid-19 noch vor Weihnachten durch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA zugelassen werden. Am 27. Dezember soll regional mit den Impfungen begonnen werden.
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Krebspatienten im Krankenhaus: Was tun, wenn keine Besuche möglich sind?

slide_2Wegen der Corona-Pandemie sind Besuche im Krankenhaus gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Außerdem stellen sie trotz aller Schutzmaßnahmen ein Risiko für die Betroffenen dar. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, was Angehörige und Freunde tun können.
Quelle: Journal Onkologie
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