COVID-19-Impfstoffe zugelassen bzw. kurz vor der Zulassung – was heißt das für Krebspatienten?

slide_2Mittlerweile gibt es die erste Zulassung eines Impfstoffes gegen COVID-19. Bis es ausreichende Impfstoffmengen gibt, sollen zuerst Risikogruppen und medizinisches Personal geimpft werden. Was das für Krebspatientinnen und -patienten heißt, erläutert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Auch wenn die Zulassung des BioNTech-Impfstoffes nun noch vor Weihnachten vorliegt, wird es noch dauern, bis Impfstoffe in ausreichender Menge für die ganze Bevölkerung zur Verfügung stehen. Gemäß der Impfverordnung, die vom Bundesministerium für Gesundheit erlassen wurde und die rückwirkend ab 15. Dezember in Kraft tritt, soll daher in drei Priorisierungsstufen geimpft werden
Quelle: Journal Onkologie
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Corona-Impfung: Was Sie wissen sollten

slide_2Die Corona-Impfung im Überblick: Laut Bundesgesundheitsministerium soll der erste Impfstoff gegen das Coronavirus beziehungsweise Covid-19 noch vor Weihnachten durch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA zugelassen werden. Am 27. Dezember soll regional mit den Impfungen begonnen werden.
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Krebspatienten im Krankenhaus: Was tun, wenn keine Besuche möglich sind?

slide_2Wegen der Corona-Pandemie sind Besuche im Krankenhaus gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Außerdem stellen sie trotz aller Schutzmaßnahmen ein Risiko für die Betroffenen dar. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, was Angehörige und Freunde tun können.
Quelle: Journal Onkologie
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„Zweite Welle“ verunsichert Krebspatienten – Krebsinformationsdienste als Ansprechpartner

slide_2Mit dem dramatischen Ansteigen der Covid-19-Neuinfektionen seit Beginn des Herbstes wächst die Sorge und das Risiko, dass es in der onkologischen Versorgung erneut zu Einschränkungen kommen könnte. Für Betroffene, die verunsichert sind und Fragen zu ihren anstehenden diagnostischen Untersuchungen, zu Therapien oder Nachsorge-Terminen haben, stehen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und das INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Um mögliche Änderungen der onkologischen Versorgungssituation zu erfassen, haben das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe auch ihre regelmäßige Befragung an 18 großen deutschen universitären Krebszentren wiederaufgenommen.
Quelle: Journal Onkologie
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Myeloma Patients Europe: Fragen zu COVID-19 (Coronavirus)

slide_2Myeloma Patients Europe (MPE) hat verschiedene Anfragen von Mitarbeitern, Myelom-Patienten und AL-Amyloidose-Patienten über die Auswirkungen von COVID-19 (Coronavirus) auf ihre Behandlung erhalten.
Um diese Fragen zu beantworten und die Auswirkungen in den verschiedenen europäischen Ländern zu verstehen, hat die MPE mit Experten gesprochen und die Behandlungsrichtlinien der einzelnen Länder geprüft. Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Fragen und Antworten in Bezug auf die Behandlung von Patienten und wie diese von COVID-19 betroffen sind.
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Umfrage zu Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie

slide_2OncologyInformationService O.I.s) ist ein Versorgungsforschungsinstitut, das seit 2004 auf dem Gebiet des Multiplen Myelom arbeitet. Mittlerweile hat O.I.s) die größte nationale sowie internationale Datenbank mit anonymisierten Therapieverläufen beim Multiplen Myelom aufgebaut, die als die repräsentativste Datenquelle für die Untersuchung der klinischen Realität gilt. Die Ergebnisse der Datenanalysen wurden bereits mehrfach in Fachzeitschriften und auf Kongressen publiziert. Die Publikationen können auf der Homepage von O.I.s) einsehen werden.

Mit diesem aktuellen Projekt möchte O.I.s) die Informationen über die Erfahrungen von Myelom-Patienten angesichts der COVID-19-Pandemie erheben:

  • Haben Sie selbst Symptome gehabt/Sind Sie erkrankt?
  • Wurden Sie getestet?
  • Welchen Einfluss hat das Infektionsrisiko auf Ihre Kontakte mit den behandelnden Ärzten?
  • Wie erleben Sie den Umgang mit dem Infektionsrisiko in den behandelnden Einrichtungen?
  • Welchen Einfluss hat das Infektionsrisiko auf Ihre Therapie?

Parallel dazu wird auch eine Ärztebefragung durchgeführt.

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Webinar „Multiples Myelom und COVID-19“ für Myelompatienten und Angehörige am 21. April 2020

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Termin:
Dienstag, 21. April 2020 um 10:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Zugangslink: https://attendee.gotowebinar.com/register/2773116065896326157

In diesem Webinar gibt Frau Prof. Dr. med. Marie von Lilienfeld-Toal (Universitätsklinikum Jena) einen kurzen Überblick über die wichtigsten aktuellen Empfehlungen für Myelompatienten und beantwortet dann Ihre Fragen zum Umgang mit der Erkrankung in Zeiten von COVID-19.

Frau Prof. von Lilienfeld-Toal ist Professorin für Infektionsforschung in der Hämatologie/Onkologie und stellvertretende Klinikdirektorin in der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie am Universitätsklinikum Jena. Zusätzlich ist sie die 2. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Infektionen in der Hämatologie und Onkologie (AGIHO) der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie. Sie ist Verfasserin von nationalen und internationalen Leitlinien zum Umgang mit Krebspatienten zu COVID-19-Zeiten und als ausgewiesene Myelomexpertin hervorragende Ansprechpartnerin für Ihre Fragen zum Umgang mit der Erkrankung in Zeiten des Coronavirus.

Schicken Sie Ihre Fragen gerne bereits vorab unter dem Betreff „Webinar“ an Myelom Deutschland e.V.: E-Mail: geschaeftsstelle@myelom-deutschland.de

Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis, dass im Rahmen des Webinars keine individuellen Therapieempfehlungen gegeben werden können. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren behandelnden Arzt/Ihre behandelnde Ärztin

Ein Hinweis noch zur Webinar-Technik: Wenn ihr auf den Link in der Ankündigung klickt, kommt ihr auf die Anmeldeseite. Man kann sich ab sofort anmelden und bekommt dann vor dem Webinar eine Erinnerungsmail vom Webinar-Veranstalter. Bei Vor- und Nachname kann man natürlich auch nur einen Buchstaben oder ähnliches eintragen. Die Teilnehmerliste wird aber auch wie bei den Psychoonkologie-Webinaren aus Datenschutzgründen nicht sichtbar für andere Teilnehmer sein. Dieses Webinar bietet den Vorteil, dass man auch per Telefon (anstatt über Computer-Lautsprecher) teilnehmen kann. Die Einwahldaten (Telefonnummer) werden mit der Bestätigungsmail verschickt.

Eine Initiative von Takeda Oncology in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Myelom Deutschland e.V.


COVID-19: Patienten mit aktiver Krebserkrankung auf Coronavirus testen

slide_2Die Angst vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 darf die lebensnotwendige Behandlung einer Krebserkrankung nicht verhindern, doch bereits infizierte Krebspatienten sollen auch nicht zusätzlich durch Komplikationen der COVID-19-Erkrankung gefährdet werden – oder eine gesamte Praxis oder Station anstecken. Ein Weg zu mehr Sicherheit ist die breite und wiederholte Testung aller PatientInnen, die sich derzeit einer Krebstherapie unterziehen müssen.
Quelle: Journal Onkologie
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Corona und Krebs: Antworten auf häufig gestellte Fragen

slide_2Wissenswertes für Krebspatienten und ihre Angehörigen während der Corona-Pandemie

  • Krebspatientinnen und Krebspatienten sind nach Aussage der Experten durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) besonders gefährdet.
  • Viele Betroffene sind nun sehr verunsichert: Wie wirkt sich das Virus auf die Krebstherapie aus? Gehöre ich überhaupt zur Risikogruppe? Und was muss ich jetzt mit oder nach meiner Krebserkrankung im Alltag beachten?
  • Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums beantwortet in diesem Beitrag häufige Fragen zum Thema „Corona und Krebs“.
    Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum
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COVID-19 und Krebs: Erste Daten deuten auf hohe Vulnerabilität hin

slide_2Erste, frühe Daten zeigen, dass Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist, schneller und möglicherweise auch schwerer an COVID-19 erkranken als Gesunde. Vor allem bei Krebspatienten kann das Immunsystem durch die Erkrankung selber oder die Therapie geschwächt sein. So sind Krebspatienten in der derzeitigen Situation besonders vulnerabel. Dominik Wolf, Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Innere Medizin V, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische
Onkologie, beantwortet dazu die wichtigsten Fragen.
Quelle: Journal Onkologie
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Coronavirus und chronische Erkrankungen

slide_2Laufend hören wir in Zusammenhang mit dem Coronavirus, dass Menschen mit einer chronischen Erkrankung ein erhöhtes Risiko haben. Mittlerweile findet man auch unendlich viel Information zu COVID-19, aber kaum zugeschnitten auf die Fragen von chronisch Kranken.
Hier finden Sie die größte Sammlung von Experten-Antworten zu COVID-19 für Menschen mit erhöhtem Risiko. Aus vertrauenswürdigen & offiziellen Quellen zusammengetragen.
Quelle: selpers
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COVID-19: DGHO aktualisiert Empfehlungen für Krebspatientinnen und -patienten

slide_2Nach der Veröffentlichung der Ärzte-Leitlinie zur Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen hat die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) auch ihre Empfehlungen für Krebspatientinnen und Krebspatienten aktualisiert.
Die Zahl der weltweit und der in Deutschland an dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Menschen steigt rasch. Mit Stand vom 18. März 2020 waren in Deutschland über 7.500 Erkrankungsfälle bestätigt [1, 2]. Wir mahnen Krebspatienten zur besonderen Achtsamkeit und zur Beachtung der Empfehlungen der Gesundheitsbehörden. Wir weisen aber auch daraufhin, dass die Angst vor einer Gefahr (wie einer Infektion mit dem Coronavirus) nicht die Bekämpfung einer existierenden Erkrankung (wie Krebs) beeinträchtigen darf.

Die aktuellen Leitlinien zur Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen findet Ihr hier …
Quelle: Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V.
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