FISH-Untersuchung (und iFISH)

Ein Verfahren, bei dem durch verschiedene, mit einem Farbstoff markierte “Sonden”, Gewinne, Verluste (Deletionen) oder Verschiebungen (i.d.R. Translokationen) genetischen Materials von einem auf ein anderes Chromosom nachgewiesen werden können. Bestimmte Veränderungen (z.B. Translokation t(4;14) oder Deletion 17p, Zugewinn 1q21) gehen dabei mit einer ungünstigen Prognose einher.