Genexpressionsanalysen (GEP)

Ein Verfahren, bei dem die Aktivität (“Expression”) aller aktuell bekannten Gene in einer Myelomzelle mittels eines sogenannten “DNA-Microarrays”, oft als “Chip” bezeichnet, gemessen werden kann. Das Verfahren ermöglicht die Charakterisierung von Subgruppen des MM und hilft Rückschlüsse auf den Mechanismus der Entstehung des MM zu ziehen. Ferner liefert die GEP prognostische Informationen. Für diese Untersuchung muss eine CD138-Aufreinigung der Myelomzellen erfolgen.