Selektive Dekontamination des Verdauungstraktes kann Infektionsrisiko bei Myelompatienten mit autologer Stammzelltransplantation verringern

Die Ergebnisse einer in der Schweiz durchgeführten Studie zeigen, dass die selektive Dekontamination des Verdauungstraktes, eine umstrittene Strategie zur Verringerung des Risikos von Infektionen, bei Myelom­patienten, die sich einer autologen (eigenen) Stammzelltrans­plan­ta­tion unterziehen, wirksam sein kann.
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