Studie zeigt, dass neu diagnostizierte Myelompatienten mit hoher Wahrscheinlichkeit einen niedrigen Testosteronspiegel haben

Die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Beobachtungsstudie deuten darauf hin, dass eine grosse Mehrheit neu diagnostizierter Myelompatienten einen niedrigen Testosteronspiegel haben.
Forscher der Ohio State University testeten den Testosteronspiegel im Blut von über 550 Menschen mit einer Plasmazellerkrankung. Mehr als 90 Pro­zent der Studienteilnehmer hatten entweder ein multiples Myelom, ein schwe­len­des Myelom, MGUS oder ein Plasmozytom. Über alle Studien­teil­nehmer hinweg hatten 74 Prozent einen Testosteronspiegel, der im Ver­hält­nis zu ihrem Alter und Geschlechts zu niedrig war.
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